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Als Versuch bezeichnet man die Bestatigung des Tatentschlusses durch die Handlungen, die zur Verwirklichung des Tatbestandes unmittelbar ansetzen, aber nicht bzw. noch nicht zur Vollendung gefuhrt haben. Drei Wesenselemente mussen danach gegeben sein: das Fehlen der Tatvollendung, ein bestimmter Tatentschluß und ein unmittelbares Ansetzen zur Tatbestandsverwirklichung.

Da beim KorStGB der Versuch von den meisten Delikten strafbar ist, hat der Tater nach dem § 25 KorStGB mit dem unmittelbaren Ansetzen zur Begehung einer Straftat Strafe verwirkt. Der § 26 KorStGB gibt ihm die Moglichkeit, diese Strafbarkeit nachtraglich ruckgangig zu machen. Der Rucktritt vom Versuch liegt danach vor, wenn der Tater freiwillig die weitere Ausfuhrung der Tat aufgibt oder deren Vollendung verhindert.

Die Abgrenzung zwischen diesen beiden Erscheinungsformen des Versuchs richtet sich nach der Freiwilligkeit, die aus der konkreten Tatersicht zu beurteilen ist. Fruher wurde die Freiwilligkeit mit Hilfe der Frank’schen Formel ermittelt. Voraussetzung fur die Annahme von Freiwilligkeit ist so, daß es freiwillig ist: Ich will nicht, obwohl ich kann; unfreiwillig: Ich kann nicht, selbst wenn ich wollte.

Gegen diese Formel sind in der Literatur Einwande erhoben worden, die von einer normativen Auslegung des Freiwilligkeitskriteriums ausgehen und als Voraussetzung fur Freiwilligkeit vom Tater uber die autonom entschiedene Aufgabe der Tatvollendung hinaus eine innere Distanzierung von der Tat verlangen, welche quasi als Gegenstuck zur strafbarkeitsbegrundenden Gesinnung der Versuchstaters erscheint. Gleichwohl ist auch in der Rechtspechung des KorObGH eine kritische Beurteilung aus der Betrachtungsweise sozialer akzeptierten Idee gegeben.

Nach dieser normativen bzw. sozialen Bestimmung heben die einen in der Frage der Freiwilligkeit darauf ab, ob der Rucktritt nach der Strafzwecktheorie eine Ruckkehr zu rechtstreuem Verhalten bedeutet, andere, ob der Tater durch den Rucktritt in die Bahnen des Rechts zuruckkehrt oder die Erschutterung des Normvertrauens der Allgemeinheit wieder ruckgangig macht. Eine solche normative Ausdehnung des Freiwilligkeitskriteriums hat aber die Anwendung von § 26 KorStGB nicht von einer Bewertung der Freiwilligkeit abhangig gemacht; auch mit dem Gesetzgebungshaltung vom KorStGB ließt sich eine solche nicht vereinbaren.

Die Feststellung der Freiwilligkeit im Sinne einer autonomen Entscheidung ist außerdem ohne Bewertung der Tatermotivation nicht moglich, welche im Grenzbereich zwischen Tatbestandsvorsatz und außertatbestandlichem Aufgeben der Tat die Vorstellung des Taters von dessen Verhaltens wesentlich mitbestimmt haben.

Die Frage nach Freiwilligkeit stellt sich nur dann, wenn dem Tater noch eine Wahlmoglichkeit offen steht. Je großer die Rucktrittsmoglichkeiten des Taters sind, desto geringer ist das Risiko seiner Strafbarkeit wegen Versuchs. Diese Erklarung bezieht sich darauf, daß bei Feststellung der Rucktrittsfreiwilligkeit nicht nur den Gegenstand der Bewertung sondern auch einen deren Maßstab der Entschluß vom Tater als Kriterium aufstellt, weder ein Interesse der zweckrational uberlegten Allgemeinheiten noch einen Gesichtspunkt des einzelnen Opfers.

Auf diesen Grunde ist die Freiwilligkeit beim Rucktritt vom Versuch heute noch an der Frank’schen Formel zu messen. Hierbei muß aber zum Schluß dargestellt werden, daß der Entschluß der Aufgabe eines Tatvollendung die Wille des Verzichtes auf den Tatbestandsvorsatz bedeutet und als eine von subjektiven Elementen des Tatbestands beim Rucktritt vom Versuch dargestellt wird. Um die Bewertung der Freiwilligkeit vom Tater uber die solchenarte Entscheidungen geht es beim Schuldbereich. Diese Aussage bezieht sich gerade auf den durch Frank begrundeten normativen Schuldbegriff, der das Wesen der Schuld in der Vorwerfbarkeit der Willensbildung und Willensbestatigung sieht, also in der normativen Bewertung eines psychischen Sachverhaltens.

참고문헌 (77건) : 자료제공( 네이버학술정보 )

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번호 참고문헌 국회도서관 소장유무
1 형법 제26조 미소장
2 백남억, 형법총론, 법문사,1967년, 251면 미소장
3 중지미수의 '자의성'에 대한 비판적 검토 소장
4 신동욱 외 7인, 신고 형법총론, 재판, 한국사법행정학회, 1978년 7월. 미소장
5 정영석, 형법총론, 제4전정판, 법문사, 1978년 3월, 213면. 미소장
6 황산덕, 형법총론, 제6정판, 邦文社, 1980년 1월, 235면 참조. 미소장
7 대법원 1985.11.12. 선고 85도2002 판결 미소장
8 대법원 1993.10.12. 선고 93도1851 판결 미소장
9 송진현, “중지미수의 자의성 - 대법원 1993.10.12. 선고 93도1851 판결-”, 사법행정, 1994년 5월,53면 미소장
10 임 웅, 형법총론, 개정판, 2002년 9월. 미소장
11 中止未遂의 諸問題 ; 몇가지 試論 소장
12 Die Bedeutung der Freiwilligkeit im §26 koreanischen StGB 소장
13 Reinhard Frank, “Über den Aufbau des Schuldbegriffs”, in: Frank (Hrsg.), FS für die juristische Fakultät in Gießen zum Universitätsjubiläum, 1907, S. 519ff.(529) 미소장
14 Thomas Vormbaum (Hrsg.), Juristische Zeitgeseschite, Bd. 2, BWV, 2009, S. 15. 미소장
15 임 웅, 형법총론, 제5정판,법문사 미소장
16 Hans Joachim Hirsch, “Einführung”, in: Thomas Vormbaum (Hrsg.), Juristische Zeitgeseschite, Bd. 2, BWV, 2009, V 미소장
17 Frank, Das Strafgesetzbuch für das Deutsche Reich, Kommentar, 18. Aufl., 1931, S. 97(§ 46, Anm.II) 미소장
18 Wessels/Beulke, Strafrecht AT., 29. Aufl., C. F. Müller, 1999, S. 208(§ 14/Rn. 651). 미소장
19 임 웅, 형법총론, 초판, 법문사 미소장
20 木村龜二, 刑法の基本槪念, 제9판, 有斐閣, 1956년, 254면 미소장
21 中止未遂 소장
22 진계호/이존걸, 형법총론, 제8판, 대왕출판사, 2007년, 506면. 미소장
23 이재상, 형법총론, 제6판, 박영사, 2009년 2월. 미소장
24 Hans Welzel, Das Deutsche Strafrecht, 11. Aufl., 1969, W de G, S. 198 미소장
25 김성돈, 형법총론, 제2판,SKKUP, 2011년 8월 미소장
26 배종대, 형법총론, 제11판, 홍문사, 2013년 2월 미소장
27 Thomas Fischer, StGB, 56. Aufl., C. H. Beck, 2009, § 24/Rn. 19 미소장
28 BGH NStZ 1999, 395 f. 미소장
29 BGH NStZ 1992, 589 미소장
30 BGH NStZ 1998, 510 미소장
31 MDR/H 1993, 1038 미소장
32 BGHSt 9, 48(53) 미소장
33 BGH NStZ 2004, 324(325). 미소장
34 BGH NStZ-RR 2004, 361(362) 미소장
35 대법원 1997.6.13. 선고 97도957 판결 미소장
36 대법원 1999.4.13. 선고 99도640 판결. 미소장
37 하태훈, 판례중심 형법총·각론, 법원사, 2006년 6월, 202면 미소장
38 박상기, 형법총론, 제9판, 박영사, 2012년 3월, 369면 미소장
39 Claus Roxin, “Literaturbericht”, ZStW Bd. 77(1965), S. 91ff.(96) 미소장
40 “Über den Rücktritt vom unbeendeten Versuch”, Heinitz-FS, 1972, S. 251ff.(255). 미소장
41 Ulsenheimer, Grundfragen des Rücktritt vom Versuch in Theorie und Praxis, 1976, S. 314. 미소장
42 Roxin, ZStW Bd. 77(1965), S. 92ff 미소장
43 Schünemann, “Die deutschsprachige Strafrechtswissenschaft nach der Strafrechtsreform im Spiegel des Leipziger Kommentars und des Wiener Kommentars (Teil 2)”, GA 1986, S. 293ff(322f.). 미소장
44 Wilfried Bottke, “Untauglicher Versuch und freiwilliger Rücktritt”, in: Claus Roxin (Hrsg.), 50 Jahre Bundesgerichtshof: Festgabe aus der Wissenschaft. Bd. 4:Strafrecht, Strafprozeßrecht, C. H. Beck, 2000, S. 135 ff.(174 ff.). 미소장
45 BGHSt 9, 53. 미소장
46 BGHSt 35, 184 ff. 미소장
47 Manfred Maiwald, “Psychologie und Norm beim Rücktritt vom Versuch”, in: Karl Heinz Gössel, Otto Triffterer (Hrsg.), in: Gedächtnisschrift für Heinz Zipf, C. F. Müller, 1999, S. 255 ff. (267) 미소장
48 中止未遂에서 自意性 槪念의 記號論的 再構成 소장
49 RGSt 63, 158 (159) 미소장
50 RGSt 72, 349 (350) 미소장
51 RGSt 73, 52 (53) 미소장
52 Liszt/Schmidt, AT, 26. Aufl., S. 315. 미소장
53 독일형법(제24조) 미소장
54 Ingeborg Puppe, Strafrecht Allgemeiner Teil im Spielgel der Rechtsprechung, Bd. 2: Sonderform des Verbrechens, Nomos, 2005. 미소장
55 오영근, “중지미수의 자의성”, 형사판례의 연구 I(지송 이재상 교수 화갑기념논문집), 박영사, 2003년 1월, 560면 미소장
56 김종원, “형법 제27조와 미수범”, 법정 1963년 11월호, 26면 이하 미소장
57 김종원, “현행형법 하에서의 미수범의 체계”, 법철학과 형법(황산덕박사화갑기념), 법문사, 1979년 6월, 213면 이하 미소장
58 프랑스 형법 제2조 미소장
59 류인모, “중지미수의 법적 성격”, 김종원교수 화갑기념논문집, 법문사, 1991년 12월, 370~371면 참조. 미소장
60 Reinhard von Hippel, Untersuchungen über den Rücktritt vom Versuch, 1966, S. 26 ff 미소장
61 von Scheurl, Rücktritt vom Versuch und Tatbeteilligung mehrerer, 1972, S. 34 ff. 미소장
62 김일수,형법총론, 제5판, 박영사, 1997년 3월, 407면 미소장
63 김일수·서보학, 형법총론, 제11판, 박영사, 2006년 3월, 536면 참조 미소장
64 Sch/Sch/Eser,StGB, 27. Aufl., § 24/Rn. 1~3 참조. 미소장
65 김용욱, “가능미수와 불능미수의 구분”, 형사판례의 연구 I(지송 이재상 교수 화갑기념논문집), 박영사, 2003년 1월, 571면 미소장
66 형법 제10조 미소장
67 犯罪體系論的 관점에서 본 "原因에 있어서 自由로운 行爲" 소장
68 김성돈, 사례연구 형법총론, 제2판, 대왕사, 1998년 8월, 347~348면; 미소장
69 Rudolphi, SK, § 24/Rn. 8 미소장
70 BGHSt 34, 56. 미소장
71 RGSt 70, 3 미소장
72 BGHSt 4, 59. 미소장
73 BGHSt 10, 131 미소장
74 BGHSt 20, 279 f 미소장
75 BGHSt 23, 356, 359 미소장
76 대법원 1983. 12. 27. 선고 83도2629 판결 미소장
77 대법원 2005.2.25. 선고 2004도8259 판결 미소장