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본고는 포스트 서사극의 서사 전략이 관객의 인지를 조직하고 능동적인 의미 생성을 유도하는 과정을 탐구한다. 이를 위해 인지 서사학과 예측 처리 이론을 분석의 틀로 삼아 니스-몸 스토크만의 연극 <더 파워>(2016)를 분석한다. Ⅱ장에서는 작품이 사전 정보를 제공하면서도그 신뢰성을 교란하고 익숙한 스키마를 반복적으로 배반함으로써, ‘지연’ 자체를 서사의 작동원리로 학습시키는 설계된 환경임을 논증하고, 그에 따른 관객의 인지 과정을 추적한다. Ⅲ장에서는 이러한 인지 과정이 감각⋅정서⋅피로와 같은 체화된 경험으로 심화하는 양상과 관객이 극장 밖 현실을 인지적 비계 삼아 회고적으로 의미를 재구성하고 확장하는 과정을 살핀다.
결론적으로 본고는 작품의 비판적 의미가 인지적 추론과 체화된 경험을 통해 관객 스스로 생성하고 체화하는 질문으로 형성됨을 제시한다.
Dieser Beitrag untersucht, wie die narrativen Strategien des postepischen Theaters die Kognition des Zuschauers organisieren und eine aktive Sinnbildung fördern. Zu diesem Zweck wird Nis-Momme Stockmanns Theaterstück The Power(2016) im theoretischen Rahmen der kognitiven Narratologie und der Predictive-Processing-Theorie analysiert. Im zweiten Kapitel wird dargelegt, dass das Stück als eine gestaltete Umgebung fungiert, die ‚Verzögerung ‘selbst als operatives Prinzip der Narration etabliert, indem es Vorwissen bereitstellt, dessen Verlässlichkeit jedoch untergräbt, und vertraute Schemata wiederholt bricht. In diesem Zusammenhang werden die daraus resultierenden kognitiven Prozesse des Zuschauers analysiert. Das dritte Kapitel beleuchtet, wie sich diese kognitiven Prozesse zu verkörperten Erfahrungen – wie Sinneswahrnehmung, Emotion und Erschöpfung – vertiefen, und untersucht, wie der Zuschauer die außertheatrale Realität als kognitives Gerüst (cognitive scaffolding) nutzt, um Sinn retrospektiv zu rekonstruieren und zu erweitern.
Abschließend zeigt der Beitrag, dass die kritische Bedeutung des Werkes als eine Frage geformt wird, die der Zuschauer unter Einsatz seiner eigenen verkörperten Erfahrungen und kognitiven Schlussfolgerungen selbst generiert und verkörpert.*표시는 필수 입력사항입니다.
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