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Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis 21
Einleitung 29
I. Einführung 29
II. Begriffsklärung und Gang der Darstellung 32
1. Eingrenzung des Themas 32
2. Gang der Darstellung 34
1. Teil: Problemaufriss und Grundlagen der
Verbandssanktionierung 37
A. Problemaufriss 37
I. Kriminalität ohne Grenzen 37
1. Wirtschaften im Zeitalter der Globalisierung:
Transnationale Unternehmen 37
2. Transnationale Kriminalität 43
3. Transnationale Verbandskriminalität 45
II. Interessenlage 50
1. Staatliche Perspektive 50
2. Unternehmerische Perspektive: Im Netz der
Strafgewalten 61
3. Geschädigtenperspektive 68
III. Zwischenergebnis: Besondere Problemlage 71
B. Strafrechtliche Verantwortlichkeit von Verbänden 73
I. Diskussion um eine echte Unternehmensstrafe 74
1. Zur Handlungs- und Schuldfähigkeit von Verbänden 75
2. Weitere Einwände 79
3. Zwischenergebnis 81
II. Modelle der strafrechtlichen Verantwortlichkeit von
Verbänden 81
1. Zurechnungsmodelle 83
2. Originäre Unternehmensschuld 97
3. Offene Modelle: Niederlande und Belgien 102
2. Teil: Verbände im Völkerrecht und Völkerstrafrecht 105
C. Völkerrechtssubjektivität und völkerstrafrechtliche Haftung 105
I. Transnationale Unternehmen als Völkerrechtssubjekte? 105
1. Theorie vom „beschränkt völkerrechtlichen Vertrag“ 107
2. Völkerrechtliche Rechte- und Pflichtenträgerschaft 109
3. Zwischenergebnis 116
II. Transnationale Unternehmen im Völkerstrafrecht 117
1. IMG-Statut 117
2. IStGH, ICTYund ICTR: Fehlende
Zuständigkeitseröffnung 118
3. SCSLundSTL 120
4. Zwischenergebnis 127
III. Die Staaten in der Verantwortung 128
3. Teil: Jurisdiktionskonflikte bei der Sanktionierung von
Verbänden 133
D. Strafrechtsanwendungsrecht als Schlüssel 133
I. Transnationales Strafrecht und
Strafrechtsanwendungsrecht 133
II. Grenzen der Strafgewalterstreckung 135
1. Völkerrechtliche Grenzen 135
2. Die Verankerung von Verbandsinteressen in
Völkerrecht und Verfassungsrecht 168
3. Österreich 188
E. Im Fokus: Territorialitätsprinzip und aktives Personalitätsprinzip 193
I. Territorialitätsprinzip: Der Tatort der Verbandsstraftat 193
1. Der Erfolgsort einer Verbandsstraftat 194
2. Der Handlungsort einer Verbandsstraftat 198
II. Aktives Personalitätsprinzip: Die Staatszugehörigkeit von
Verbänden 214
1. Strafverfolgung von Verbänden aufGrundlage des
aktiven Personalitätsprinzips 215
2. Die Staatszugehörigkeit eines Verbands 217
3. Stellungnahme: Sitztheorie vs. Gründungstheorie 230
4. Exkurs: Unionsrecht 235
5. Zwischenergebnis 241
4. Teil: Der Anwendungsbereich im deutschen
Verbandssanktionenrecht 243
F. Der Anwendungsbereich de lege lata 243
I. Verantwortlichkeit von Verbänden nach §§ 30,130 OWiG 243
1. Adressat: Juristische Person oder Personenvereinigung 245
2. Voraussetzungen der Verbandsgeldbuße 246
3. Verbandsgeldbuße 250
4. Verfahren 253
5. Dogmatische Einordnung 256
II. Transnationaler Geltungsbereich der §§ 30,130 OWiG 258
1. Bestimmung des transnationalen Geltungsbereichs in
Abhängigkeit von der Bezugstat 258
2. Bestimmung des transnationalen Geltungsbereichs
nach § 5 OWiG 264
3. Bestimmung des transnationalen Geltungsbereichs über
§§ 3 ff. StGB 265
4. Zwischenergebnis: Offene Fragen 266
G. Der Anwendungsbereich de lege ferenda 267
I. Modernisierung der Verbandssanktionierung 267
II. Vorschläge zur Konzeption eines Unternehmensstrafrechts
in Deutschland 271
1. Modelle originärer Verbandsschuld 272
2. Zurechnungsmodelle 273
III. Rechtspolitische Initiativen 275
1. NRW-Entwurf 277
2. Kölner Entwurf eines Verbandssanktionengesetzes 289
3. Münchner Entwurf eines Verbandssanktionengesetzes 295
4. Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Integrität der
Wirtschaft 303
IV. Stellungnahme 317
1. Eigenständige Regelung von Verbandssanktionierung
und räumlichem Anwendungsbereich 317
2. Vorschläge für den transnationalen Geltungsbereich 319
3. Beispielregelung 321
5. Teil: Ausblick 325
H. Vorschläge zum Umgang mit Jurisdiktionskonflikten 325
I. Beschränkung der Ausübung der Strafgewalt 326
II. Transnationales Doppelbestrafungsverbot 328
1. Internationale Ebene 328
2. Europäische Union und Schengen-Raum 329
3. Stellungnahme 332
III. Anrechnungsprinzip 337
IV. Entkopplung von Forumstaat und anwendbarem Recht 338
V. Prozedurale Ansätze 340
VI. Materielle Ansätze 345
VII. Mischmodelle 349
1. Der Vorschlag von Zimmermann 350
2. Der Vorschlag von Thorhauer 352
3. Der Vorschlag der AIDP 355
4. Zwischenergebnis 356
VIII. Zwischenergebnis 357
I. Die Strukturierung von Jurisdiktionskonflikten bei der
Verbandssanktionierung 358
I. 1. Stufe: Hierarchisierung und Ausfüllung der
Anknüpfungspunkte 360
1. Territorialitätsprinzip 360
2. Aktives Personalitätsprinzip 366
3. Staatsschutzprinzip und passives Personalitätsprinzip 368
4. Universalitätsprinzip 368
II. 2. Stufe: Konsultationen 369
III. Nebenregelungen 371
IV. Zusammenfassung 372
Schlussbemerkungen 375
Literaturverzeichnis 379

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Transnationale Regelungen im Verbandssanktionenrecht : ein Beitrag zur Zuständigkeitsabgrenzung bei Verbandsstraftaten 이용현황 표 - 등록번호, 청구기호, 권별정보, 자료실, 이용여부로 구성 되어있습니다.
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출판사 책소개

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Durch Jurisdiktionskonflikte bei der Sanktionierung transnational agierender Wirtschaftsunternehmen werden haufig nicht nur die staatlichen Strafverfolgungsorgane, sondern auch die Unternehmen stark belastet. Fur alle Beteiligten ware es von Vorteil, wenn vorhersehbar ware, welche Staaten jeweils fur die Sanktionierung zustandig sind. Dabei sind neben einer volkerrechtlichen Abstimmung auch Anpassungen auf Ebene des nationalen Strafrechtsanwendungsrechts notig. Die Arbeit untersucht die Anforderungen an die Ausgestaltung der im Vordergrund stehenden Anknupfungspunkte und entwickelt Losungsvorschlage fur die Bestimmung der Zustandigkeit bei transnationalen Verbandsstraftaten sowohl fur das deutsche Recht als auch fur das Volkerrecht.