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Vorwort
Kapitel 1: Öffentliche Kommunikation im Zeichen der
digitalen Revolution
A. Von den klassischen Medien zur entgrenzten
öffentlichen Kommunikation
B. Die digitale Revolution und ihre Folgen
I. Anpassungsdruck in der volatilen Gesellschaft
II. Der Weg zum globalen, kommunikativ vernetzten Dorf
III. Das Internet als globales sozio-technologisches System
C. Social Media - Plattformen und andere Informationsintermediäre:
Emergenz einer globalen Kommunikationsinfrastruktur
I. Die Macht der Intermediäre
II. Demokratisierter öffentlicher Diskurs
III. Emergenz einer globalen Kommunikationsinfrastruktur
D. Regulatorische Herausforderungen: ein neuer normativer Rahmen
für die digitale öffentliche Kommunikation
Kapitel 2: Wandel der Regulierung: Von der
Mediengesetzgebung zur normativen Gestaltung
der digitalen öffentlichen Kommunikation
A. Von den traditionellen Medien zu Social-Media-Plattformen
I. Der Dominanzverlust traditioneller Medien
II. Folgen für die Medienregulierung
XII Inhaltsverzeichnis
B. Ausrichtung aufein digital geprägtes Kommunikationsregulierungskonzept
I. Megatrends und ihre regulatorischen Auswirkungen
II. Regulierungsziele
III. Regulierungsrahmen
C. Einfluss aufdas nationale Recht
I. Verfassung
II. Allgemeine Kommunikations- und Mediengesetzgebung
III. Infrastruktur- und Zugangsregelungen
IV. Regelung der kommunikativ-medialen Grundversorgung
und anderer gemeinwohlorientierter Ziele
V. Plattformregulierungen
VI. Marktregelungen
VII. Sonderbestimmungen für einzelne Mediengattung?
VIII. Regulierungstechniken und -Instrumente; (regulierte)
Selbstregulierung
Kapitel 3: Inhaltsregulierungen der
öffentlichen Kommunikation
A. Verfassungsrechtliche Problemlagen
I. Kommunikationsgrundrechte, Rechtsgüterschutz
und Öffentlichkeit
II. Demokratisierte Öffentlichkeit als Herausforderung
III. Digital aktualisierter Rechtsgüterschutz
IV. Private, insbesondere Plattformen als Gefahrenquelle
von Rechtsgüterverletzungen
B. Inhaltsschranken digitaler öffentlicher Kommunikation
I. Verantwortung und Eigenregelungen der Plattformen
II. Fake News, Desinformation und Wahrheitspflicht
III. (Kriegs-)Propaganda und Hassrede als Bedrohung der Sicherheit
IV. Schutz der individuellen und kollektiven Persönlichkeit
V. Erhalt der Vielfalt an Informationen undMeinungen
VI. Würdigung
C. Komplexe Grundrechtsverhältnisse und deren mögliche Regulierung
I. Grundrechtskonstellationen
II. Insbesondere zum Konzept der Schutzpflichten
III. Grundrechtstypische Gefährdungslagen als Grundlage einer
Grundrechtsbindung insb. von Plattformen
D. Zur Rolle der Plattformen
I. Verantwortlichkeit für Drittinhalteund deren Grenzen
II. Plattformen als Vollzugsorgane öffentlicher Interessen?
Kapitel 4: Die regionale und globale Regulierungsdimension
A. Dominanz nationaler Regelungen
B. Europäische Union: Digitaler Service Act (DAS), Digital Markets Act
(DMA) und weitere Regulierungsvorhaben
I. Vorteile einer supernationalen Regelung
II. Übersicht über den Digital Markets Act (DMA)
III. Übersicht über den Digital Services Act (DSA)
IV. Würdigung des DMA und des DSA
C. Internationale Regelungen
I. Vorbemerkung
II. Fragmentarisches Völkerrecht
1. Fehlen völkerrechtlicher Vereinbarungen
III. Soft Law, insb. im Bereich der Menschenrechte, und Global Public
Policy Networks
D. Internationale Regulierungsperspektiven in einem
Mehrebenensystern
Kapitel 5: Ausklang: Regulierungsperspektiven
Literaturverzeichnis
Register

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Von den Medien zu den Plattformen : die Regulierung öffentlicher Kommunikation im Zeichen der digitalen Revolution 이용현황 표 - 등록번호, 청구기호, 권별정보, 자료실, 이용여부로 구성 되어있습니다.
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출판사 책소개

알라딘제공
Die digitale Revolution fordert ihren Tribut: Globale Plattformen wie Facebook, Twitter oder TikTok verdrangen immer mehr die traditionellen, national verankerten Medien. Dies fuhrt auch regulatorisch zu gewaltigen Umbruchen. Im Zentrum moglicher Regulierungen steht immer starker die offentliche Kommunikation als Totalphanomen mit pathologischen Begleiterscheinungen wie Fake News, Desinformation und Hate Speech. Urs Saxer analysiert die Moglichkeiten und Grenzen des nationalen Rechts beim Schutz von Grundrechten sowie von Rechtsgutern des Einzelnen und der Allgemeinheit sowie die Rolle der Plattformen als globale Kommunikationsinfrastrukturen. Des Weiteren untersucht er die komplexen Grundrechtsverhaltnisse im Verhaltnis zwischen Staat, Plattformen und individuellen Nutzern sowie den Einfluss der europaischen und globalen Regelungsebene. Das traditionelle Medienrecht erweist sich als Auslaufmodell. Es wird von einem mehrdimensionalen Neben- und teilweise auch Durcheinander diverser Normen und Regeln auf verschiedenen Ebenen mit unterschiedlicher normativer Qualitat abgelost. In deren Zentrum stehen die Plattformen.