Schriften zum Medienrecht und Kommunikationsrecht, 2512-7365 ; 12
표준번호/부호
ISBN: 9783161622410 ISBN: 9783161623240
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MONO22024000000968
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Vorwort Kapitel 1: Öffentliche Kommunikation im Zeichen der digitalen Revolution A. Von den klassischen Medien zur entgrenzten öffentlichen Kommunikation B. Die digitale Revolution und ihre Folgen I. Anpassungsdruck in der volatilen Gesellschaft II. Der Weg zum globalen, kommunikativ vernetzten Dorf III. Das Internet als globales sozio-technologisches System C. Social Media - Plattformen und andere Informationsintermediäre: Emergenz einer globalen Kommunikationsinfrastruktur I. Die Macht der Intermediäre II. Demokratisierter öffentlicher Diskurs III. Emergenz einer globalen Kommunikationsinfrastruktur D. Regulatorische Herausforderungen: ein neuer normativer Rahmen für die digitale öffentliche Kommunikation Kapitel 2: Wandel der Regulierung: Von der Mediengesetzgebung zur normativen Gestaltung der digitalen öffentlichen Kommunikation A. Von den traditionellen Medien zu Social-Media-Plattformen I. Der Dominanzverlust traditioneller Medien II. Folgen für die Medienregulierung XII Inhaltsverzeichnis B. Ausrichtung aufein digital geprägtes Kommunikationsregulierungskonzept I. Megatrends und ihre regulatorischen Auswirkungen II. Regulierungsziele III. Regulierungsrahmen C. Einfluss aufdas nationale Recht I. Verfassung II. Allgemeine Kommunikations- und Mediengesetzgebung III. Infrastruktur- und Zugangsregelungen IV. Regelung der kommunikativ-medialen Grundversorgung und anderer gemeinwohlorientierter Ziele V. Plattformregulierungen VI. Marktregelungen VII. Sonderbestimmungen für einzelne Mediengattung? VIII. Regulierungstechniken und -Instrumente; (regulierte) Selbstregulierung Kapitel 3: Inhaltsregulierungen der öffentlichen Kommunikation A. Verfassungsrechtliche Problemlagen I. Kommunikationsgrundrechte, Rechtsgüterschutz und Öffentlichkeit II. Demokratisierte Öffentlichkeit als Herausforderung III. Digital aktualisierter Rechtsgüterschutz IV. Private, insbesondere Plattformen als Gefahrenquelle von Rechtsgüterverletzungen B. Inhaltsschranken digitaler öffentlicher Kommunikation I. Verantwortung und Eigenregelungen der Plattformen II. Fake News, Desinformation und Wahrheitspflicht III. (Kriegs-)Propaganda und Hassrede als Bedrohung der Sicherheit IV. Schutz der individuellen und kollektiven Persönlichkeit V. Erhalt der Vielfalt an Informationen undMeinungen VI. Würdigung C. Komplexe Grundrechtsverhältnisse und deren mögliche Regulierung I. Grundrechtskonstellationen II. Insbesondere zum Konzept der Schutzpflichten III. Grundrechtstypische Gefährdungslagen als Grundlage einer Grundrechtsbindung insb. von Plattformen D. Zur Rolle der Plattformen I. Verantwortlichkeit für Drittinhalteund deren Grenzen II. Plattformen als Vollzugsorgane öffentlicher Interessen? Kapitel 4: Die regionale und globale Regulierungsdimension A. Dominanz nationaler Regelungen B. Europäische Union: Digitaler Service Act (DAS), Digital Markets Act (DMA) und weitere Regulierungsvorhaben I. Vorteile einer supernationalen Regelung II. Übersicht über den Digital Markets Act (DMA) III. Übersicht über den Digital Services Act (DSA) IV. Würdigung des DMA und des DSA C. Internationale Regelungen I. Vorbemerkung II. Fragmentarisches Völkerrecht 1. Fehlen völkerrechtlicher Vereinbarungen III. Soft Law, insb. im Bereich der Menschenrechte, und Global Public Policy Networks D. Internationale Regulierungsperspektiven in einem Mehrebenensystern Kapitel 5: Ausklang: Regulierungsperspektiven Literaturverzeichnis Register
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Von den Medien zu den Plattformen : die Regulierung öffentlicher Kommunikation im Zeichen der digitalen Revolution 이용현황 표 - 등록번호, 청구기호, 권별정보, 자료실, 이용여부로 구성 되어있습니다.
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LM 343.099 -A24-1
서울관 법률정보센터(206호)
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출판사 책소개
Die digitale Revolution fordert ihren Tribut: Globale Plattformen wie Facebook, Twitter oder TikTok verdrangen immer mehr die traditionellen, national verankerten Medien. Dies fuhrt auch regulatorisch zu gewaltigen Umbruchen. Im Zentrum moglicher Regulierungen steht immer starker die offentliche Kommunikation als Totalphanomen mit pathologischen Begleiterscheinungen wie Fake News, Desinformation und Hate Speech. Urs Saxer analysiert die Moglichkeiten und Grenzen des nationalen Rechts beim Schutz von Grundrechten sowie von Rechtsgutern des Einzelnen und der Allgemeinheit sowie die Rolle der Plattformen als globale Kommunikationsinfrastrukturen. Des Weiteren untersucht er die komplexen Grundrechtsverhaltnisse im Verhaltnis zwischen Staat, Plattformen und individuellen Nutzern sowie den Einfluss der europaischen und globalen Regelungsebene. Das traditionelle Medienrecht erweist sich als Auslaufmodell. Es wird von einem mehrdimensionalen Neben- und teilweise auch Durcheinander diverser Normen und Regeln auf verschiedenen Ebenen mit unterschiedlicher normativer Qualitat abgelost. In deren Zentrum stehen die Plattformen.