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Die Würde des Tiers : eine verfassungsrechtliche Neupositionierung des Tiers als Subjekt und deren Auswirkung auf das einfache Recht am Beispiel eines strafrechtlichen Mindestschutzes 이용현황 표 - 등록번호, 청구기호, 권별정보, 자료실, 이용여부로 구성 되어있습니다.
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0003138757 LM 344.43049 -A24-2 서울관 서고(열람신청 후 1층 대출대) 이용가능

출판사 책소개

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Die Arbeit beinhaltet einen umfassenden Neuentwurf der Rechtsstellung des Tieres sowohl auf verfassungsrechtlicher Ebene als auch uber die daran anknupfende Ausarbeitung eines strafrechtlichen Mindestschutzes des Tieres. Ziel der Arbeit ist die Schaffung eines widerspruchsfreien Mensch-Tier-Verhaltnisses im Recht. Uber den Begriff Wurde erfolgt hierzu im Laufe der Untersuchung eine Auseinandersetzung mit philosophischen, verfassungsrechtlichen und strafrechtlichen Grundlagenfragen.

≫Animal Dignity. A Constitutional Repositioning of Animals as Legal Subjects Illustrated by the Necessity of a Minimum Level of Protection under Criminal Law≪: This work contains a comprehensive new draft regarding the legal status of animals, both at the constitutional level and through the subsequent development of a minimum level of protection for animals under criminal law. The aim of this work is to create a consistent framework for the recognition of animals as legal subjects. To this end, the concept of dignity is used in the course of this study to address fundamental questions of philosophy, constitutional law, and criminal law.

Bislang ist der Begriff Wurde in seiner zentralen Funktion - der Schutz des Tragers um seiner selbst willen - dem Menschen vorbehalten. Die Arbeit wahlt die hierin zum Ausdruck kommende Sonderstellung des Menschen als Ausgangspunkt. Ihr Ziel ist die Schaffung eines widerspruchsfreien Mensch-Tier-Verhaltnisses im Recht.

Hierzu werden philosophische, verfassungsrechtliche und strafrechtliche Grundlagenfragen aufgeworfen und im Zusammenhang mit der rechtlichen Stellung des Tiers de lege lata sowie de lege ferenda untersucht. Die gesamte Arbeit pragt ein im Laufe der ersten beiden Kapitel entwickeltes moralisches Gleichheitsargument. Dessen Ubertragung in das Recht fuhrt die Untersuchung zu einem konkreten Entwurf eines subjektiv-offentlichen Rechts der Wurde des Tiers. Die daraus folgenden Auswirkungen auf das einfache Recht werden zuletzt anhand des materiellen Strafrechts - u.a. mit Blick auf das Untermaßverbot - beleuchtet. Die Arbeit schließt mit einem konkreten Gesetzesvorschlag.



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Dissertationsschrift