일반도서
Das Mehrheitsprinzip als Optimierungsgebot für das Wahlrecht : zugleich eine Untersuchung der Ausgestaltung der Direktwahl kommunaler Hauptverwaltungsbeamter
Beiträge zum Organisationsverfassungsrecht, 2626-4412 ; 17
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ISBN: 9783161642869 ISBN: 9783161642876
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MONO22025000006351
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Dissertation Universität Münster 2024. Includes bibliographical references and index.
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Vorwort VII Inhaltsverzeichnis XI Abkürzungsverzeichnis XXIII Teil 1: Einführung 1 A. Forschungsstand 2 B. Methodische Grundlagen 6 C. Gang und Ziel der Untersuchung 10 Teil 2: Das Mehrheitsprinzip als Grundsatz der Demokratie 13 A. Die Legitimationsfunktion der Wahl als Verwirklichung des Mehrheitsprinzips 14 B. Die Repräsentationsfunktion der Wahl als Ausdruck der Wahlrechtsgrundsätze 88 C. Fazit: Absolute Mehrheit als demokratischer Grundsatz 184 Teil 3: Das Mehrheitsprinzip als Optimierungsgebot für die Wahlrechtsgestaltung 185 A. Die Integrationsfunktion der Wahl zwischen Vielfalt und Einheit 187 B. Der verfassungsrechtliche Rahmen des gesetzgeberischen Abwägungsvorganges 217 C. Konkrete Einschränkungen der Wahlrechtsprinzipien im Parlamentswahlrecht 239 D. Das Mehrheitsprinzip als maßgeblicher Wahlrechtsgrundsatz 312 E. Fazit: Mehrheitsprinzip als wahlrechtliches Optimierungsgebot 322 Teil 4: Das Mehrheitsprinzip in der Direktwahl kommunaler Hauptverwaltungsbeamter 325 A. Rechtfertigungsgründe für eine einstufige Mehrheitswahl 326 B. Verfassungsrechtliche Beurteilung der mehrstufigen Wahlverfahren 395 C. Fazit: Erfordernis einer echten Mehrstufigkeit des Wahlverfahrens 424 Teil 5: Schlussbetrachtung 425 A. Resümee 425 B. Zusammenfassung in Thesen 427 Literaturverzeichnis 431 Personen- und Sachverzeichnis 447
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0003216565
LM 342.07 -A25-1
서울관 법률정보센터(206호)
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출판사 책소개
In der Rechtswissenschaft erfahrt das Mehrheitsprinzip hinsichtlich des Wahlrechts wenig Beachtung. Konstantin Setzer weist unter Einbeziehung des rechtshistorischen und demokratietheoretischen Hintergrundes wie auch der Konkretisierungen zum Wahlrecht im Grundgesetz nach, dass die Abstimmungsmehrheit als verfassungsrechtlicher Grundsatz auch fur Wahlen fungiert. Er erlautert den notwendigen Integrationsprozess von der politischen Pluralitat zum mehrheitlichen Kompromiss zunachst anhand der Bundestagswahl und nimmt dabei auch zu den jungsten Wahlreformen Stellung. Anschliessend arbeitet er die wesentlichen Unterschiede zur Wahl eines monokratischen Amtes heraus, die einen mehrstufigen Prozess der Mehrheitsbildung unter Einbeziehung nachrangiger Wahlerpraferenzen erfordert. Abschliessend beurteilt er die Verfassungsmassigkeit verschiedener Varianten von Burgermeister- und Landratswahlen.