Vorwort 5 Musterverzeichnis 21 Abkürzungsverzeichnis 23 Literaturverzeichnis 29 Teil 1 Die Ehe des Unternehmers 35 Einleitung 35 § 1 „Ehe ohne Trauschein“ - Steuern ohne Ende 37 A. Nichteheliche Lebensgemeinschaften 37 B. Einkommensteuer 39 C. Erbschaft- und Schenkungsteuer 39 I. Zuwendungen als Schenkung 39 II. Steuerliche Unterschiede 42 §2 Rechtsfolgen der Ehe 43 A. Vorbemerkung 43 B. Güterrecht 43 C. Unterhaltsrecht 44 D. Versorgungsausgleich 45 E. Kindschaftsrecht 46 F. Steuerrecht 47 I. Einkommensteuer 48 II. Grunderwerbsteuer 48 III. Erbschaft- und Schenkungsteuer 49 G. Sozialrecht 53 H. Erbrecht 55 I. Gesetzliches Erbrecht des Ehegatten 55 1. Güterstandsabhängige Erbquote 55 2. Güterrechtlicher Ausgleich 55 3. Erbengemeinschaft 56 4. Testament und Erbvertrag 56 5. Pflichtteil 58 II. Trennung und Scheidung - Auswirkung auf das Erbrecht 61 III. Geschiedenentestament 62 §3 Die Ehe als Chance und Gefahr 63 A. Vorbemerkung 63 B. Haftungsbedingte Vermögensverteilung 63 I. Ehegattenzuwendungen zur Haftungsvermeidung 64 II. Rückforderungsrechte und Pfändung 66 III. Ausweichgestaltungen 70 IV. Vermeidung von Treuhandverhältnissen und Innengesellschaften 73 C. Ehegattenkonstruktionen mit Steuerauswirkung 74 I. Darlehensverträge 74 II. Arbeitsverträge 76 III. Wiesbadener Modell 77 D. Ehescheidung - ungeregelt in den Rosenkrieg 79 § 4 Der Ehevertrag - das Individualgesetz der Ehe 81 A. Ehevertrag und Verfassungsrecht 81 I. Begriff und Form des Ehevertrages 81 II. Ehevertrag und Verfassungsrecht 86 B. Funktion des Ehevertrages 89 I. Individualregelung 89 II. Streitvermeidung 89 III. Kostengünstige Auseinandersetzung im Scheidungsfall 90 C. Inhaltskontrolle des Ehevertrages 90 I. Die Rechtsprechung des BGH 90 1. Entscheidung des BGH vom 11.2.2004 als Grundsatzurteil - Ehevertragsfreiheit und Kembereichslehre 91 2. Entscheidungen vom 6.10.2004 - Ausübungskontrolle bei geänderter Lebensplanung 92 3. Urt. v. 12.1.2005 - Späte Heirat 93 4. Urteile vom 25.5.2005 - Unterhaltsausschluss und -höchstgrenzen; Stellungnahme zur Teilnichtigkeit 93 5. Beschl. v. 17.5.2006-Bleiberechtsehe 95 6. Urt. v. 5.7.2006 - Nicht indexierte Unterhaltshöchstgrenze verfehlt das Existenzminimum 95 7. Urt. v. 25.10.2006 - Totalverzicht mittelloser Ehegatten 96 8. Urt. v. 22.11.2006 - Bleiberechtsfall (russische Klavierlehrerin) 97 9. Urt. v. 28.2.2007 - Kein verdoppelter A3-Unterhalt 97 10. Urt. v. 28.3.2007 - Kindesbetreuungsunterhalt bis zum 6. Lebensjahr 97 11. Urt. v. 17.10.2007 - Eingesperrter Versorgungsausgleich 98 12. Urt. v. 28.11.2007 - Verzicht aufKrankheitsunterhalt rechtsmissbräuchlich 98 13. Urt. v. 9.7.2008 - Betonte Mutterrolle ohne Versorgungsausgleich 98 14. Urt. v. 5.11.2008 -Inhaltskontrolle zugunsten des Pflichtigen 98 15. Bevorstehen der Kindsgeburt 99 16. Urt. v. 2.2.2011 - Totalverzicht wirksam, aber Ausübungskontrolle 99 17. Urt. v. 31.10.2012 - Subjektive Imparität 99 18. Urt. v. 21.11.2012 - Güterrecht bleibt nachrangig 100 19. Beschl. v. 27.2.2013 - Ausübungskontrolle 100 20. Beschl. v. 17.7.2013 - Umkippen der Ausgleichsrichtung bei modifiziertem Zugewinn 101 21. Beschl. v. 29.1.2014 - Versorgungsausgleichsverzicht 101 22. Beschl. v. 8.10.2014 - Versorgungsausgleichsverzicht und „Hinübergreifen“ in den Zugewinn 101 23. Beschl. v. 15.3.2017 - Unternehmerehevertrag I 102 24. Beschl. v. 17.1.2018 - Bleiberechtsehe 103 25. Beschl. v. 20.6.2018 - Schranken der Funktionsäquivalenz 103 26. Beschl. v. 20.3.2019 - Unternehmerehevertrag II 103 27. Beschl. v. 27.5.2020 - Scheidungsfolgevereinbarung 104 II. Dispositionsfreiheit der Ehegatten 104 III. Keine zwingende Halbteilung 106 IV. Kernbereichslehre 107 1. Kindesbetreuungsunterhalt 108 2. Krankheitsunterhalt, Unterhalt wegen Alters, Versorgungsausgleich 109 3. Sonstige Unterhaltstatbestände 110 4. Zugewinnausgleich 111 V. Ehebedingte Nachteile 111 VI. Imparität 113 VII. Verfahren der Inhaltskontrolle 115 1. Wirksamkeitskontrolle - § 138 BGB 115 2. Ausübungskontrolle - Störung derGeschäftsgrundlage 118 D. Konsequenzen für Vertragsvorbereitung und -gestaltung 121 I. Beurkundungsverfahren 122 1. Vertragsvorlauf 122 2. Übersetzung 123 3. Persönliche Anwesenheit 124 4. Dokumentation 124 II. Allgemeine Urkundsbestandteile 125 1. Präambel 125 2. Teilunwirksamkeit, Auffanglinie und Salvatorische Klausel 129 3. Allgemeine Auffangklausel zur Vermeidung ehebedingter Nachteile 130 4. Belehrung 131 III. Berücksichtigung verschiedener Ehekonstellationen 133 IV. Güterrechtliche Regelungen 134 V. Unterhaltsregelung 137 1. Totalverzicht 137 2. Unterhalt wegen Kindesbetreuung 139 a) Basisunterhalt 139 b) Kindbezogene Verlängerung 140 c) Ehebezogene Verlängerung 140 d) Unterhaltshöchstgrenze 141 e) Zeitliche Modifikation 143 f) Anschlusstatbestände des § 1570 BGB 144 g) Behandlung des Aufstockungsunterhalts bei Kindesbetreuung. 144 h) Kompensation 146 i) Kindeswohl und Unterlegenheit 147 3. Unterhalt wegen Alters und Krankheit 148 4. Sonstige Unterhaltstatbestände 149 VI. Versorgungsausgleich 149 VII. Pflichtteilsverzicht 151 VIII. Gesamtabwägung 152 IX. Scheidungsvereinbarungen 154 X. Anwaltliche Strategien 156 XI. Weitere Folgerungen aus der Sittenwidrigkeit eines Ehevertrages 156 Teil 2 Vermögensfolgen 159 §5 Grundlagen der Zugewinnberechnung 159 A. Vorbemerkung 159 B. Vermögens-und Haftungstrennung 160 C. Vergemeinschaftung des Zugewinns 162 I. Zugewinn bei Scheidung 162 II. Zugewinn bei Tod 164 D. Die Sonderrolle des Anfangsvermögens 166 I. Anfangsvermögen 166 II. Stichtag und Vermögensverzeichnis 169 III. Bewertung und Indexierung 170 E. Hinzurechnungen zum Endvermögen 172 I. Endvermögen 172 II. Hinzurechnungen 173 F. Verfugungsbeschränkungen 176 G. Abgrenzungen - Haushaltsgegenstände,Altersversorgung, Unterhalt 180 H. Zugewinnausgleich und Steuer 181 I. Steuerfreiheit der fiktiven Zugewinnausgleichsforderung 181 1. Abweichende vertragliche Regelung 182 2. Vermutung des § 1377 Abs. 3 BGB 182 3. „Rückwirkende Vereinbarung“ 183 4. Steuerlicher Wert des Endvermögens 185 5. Berücksichtigung von Steuerbefreiungen 186 II. Steuerfreiheit der realen Zugewinnausgleichsforderung 187 1. Anwendungsbereich des § 5 Abs. 2 ErbStG 187 2. Auf § 5 Abs. 2 ErbStG abzielende vorsorgende Eheverträge 189 3. Ausgleich des Zugewinns i.S.d. § 5 Abs. 2 ErbStG 191 a) Unbenannte Zuwendung 192 b) Sog. fliegender Zugewinnausgleich 193 c) Gütertrennung mit Zugewinnausgleich - Güterstandsschaukel. 194 III. Güterstandsschaukel 195 § 6 Bewertung von Unternehmen im Zugewinn 201 A. Gesetzliche Regelung 201 I. § 1376 BGB 201 II. § 1376 Abs. 4 BGB - Landwirtschaft 202 III. Wirklicher Wert 204 IV. Auswahl der Bewertungsmethode 205 V. Stichtagsbezogenheit 205 B. Bewertungsmethoden für Unternehmen 206 I. Ertragswertverfahren 206 1. Zukunftserfolgswert 206 2. Prognose aus vergangenen Erträgen 208 3. NichtbetriebsnotwendigesVermögen 209 4. Untemehmerlohn 210 5. Markt 210 6. Latente Ertragsteuer 211 II. IDW-Standard S. 1 211 1. Ertragswertmethode 213 2. Discounted-Cash-Flow-Verfahren (DCF) 213 III. Substanzwertmethode 214 1. Reproduktions- oder Wiederbeschaffungswert 214 2. Gesonderte Bewertung des Goodwills 215 IV. Liquidationswert 215 V. Geschäftswelt (Goodwill) 216 VI. Verkaufswert 217 VII. Mittelwert 217 VIII. Stuttgarter Verfahren 217 IX. Die Bewertung von KMU 218 X. Das vereinfachte Ertragswertverfahren nach §§ 199 ff. BewG 218 C. Besonderheiten der Bewertung beim Zugewinnausgleich 219 I. Zugewinnausgleich als spezifischer Bewertungszweck 220 II. Verbot der DoppelVerwertung in Zugewinnausgleich und Unterhalt 221 III. Folgen für die Bewertung im Zugewinnausgleich 223 1. Anpassung der Bewertungsmethoden an das Doppelverwertungsverbot 223 2. Liquidation und nachwirkende eheliche Solidarität 226 3. Ausgleichs-und Auseinandersetzungswert 227 D. Freiberuflerpraxen 229 I. Grundsätze der Bewertung von Freiberuflerpraxen 229 1. Modifiziertes Umsatzverfahren 229 2. Modifiziertes Ertragswertverfahren - BGH-Verfahren 231 3. Korrekturkriterien 232 II. Anwaltskanzlei 232 III. Notarkanzlei 233 IV. Steuerberaterkanzlei 233 V. Arztpraxis 234 VI. Anwendung aufweitere inhabergeprägte Unternehmen 234 E. Unternehmensbeteiligungen 235 I. Direkte/indirekte Bewertung 235 1. Direkte Bewertung 235 2. Indirekte Bewertung 236 II. Objektivierter Wert/Subjektiver Wert 236 1. Objektivierter Wert 236 2. Subjektiver Wert 236 III. Einfluss gesellschaftsvertraglicher Abfindungsklauseln 237 IV. Abschreibungsgesellschaften 239 V. Einheitlicher Unternehmensbegriff 239 F. Auskunftsansprüche bzgl. des Unternehmens im Zugewinnausgleich 240 §7 Die zweite Spur im Familienrecht 241 A. Vorbemerkung 241 B. Störung der Geschäftsgrundlage 242 C. Ehegatteninnengesellschaft 246 I. Vorrang vor unbenannter Zuwendung undfamilienrechtlichem Vertrag 247 II. Konkurrenz gegenüber dem Güterrecht 247 III. Voraussetzungen 249 IV. Indizien 251 V. Das MoPeG und die Ehegatteninnengesellschaft 251 VI. Ausgleichsanspruch bei Scheitern der Ehe 252 VII. Folgeprobleme bei der Ehegatteninnengesellschaft 254 VIII. Folgerungen für die Beratungs- und Vertragspraxis 256 D. Einkommensteuer und Gesamtschuldnerausgleich 257 I. Gesamtschuldnerausgleich 257 II. Steuer und Gesamtschuldnerausgleich 259 E. Bankkonten und Wertpapierdepots bei der Scheidung 264 I. Einzelkonten 265 1. Berechtigung am Konto 265 2. Aufteilungsansprüche 266 II. Gemeinschaftskonten 267 1. Berechtigung am Konto - Außenverhältnis 267 2. Innenverhältnis 267 3. Ausgieichsansprüche nach § 430 BGB 268 4. Steuerliche Folgen einseitiger Einzahlung 268 III. Kontovollmacht 269 1. Abhebungen während funktionierender Ehe 269 2. Abhebungen nach Trennung 270 3. Ansprüche bei Vollmachtsüberschreitung 271 IV. Wertpapiere und Wertpapierdepots 271 V. Einzeldepot 272 VI. Gemeinschaftsdepot 272 VII. Verhältnis zum Zugewinnausgleich 273 § 8 Der Ehevertrag - eigene Regeln 275 A. Vorbemerkung 275 B. Vereinbarungen zur Gütertrennung 275 I. Die Vereinbarung der Gütertrennung 275 II. Aufhebung der Gütertrennung mit Vereinbarung der Zugewinngemeinschaft 277 III. „Güterstandsschaukel“ 278 C. Modifikationen der Zugewinngemeinschaft 281 I. „Gütertrennung für den Scheidungsfall“ 282 II. Herausnahme des Betriebsvermögens aus dem Zugewinn 283 1. Begriffdes unternehmerischen Vermögens 285 2. Manipulationsgefahren 288 3. Notwendige Regelungsbereiche im Zivilrecht 289 III. Höchstgrenzen 292 IV. Kompensation 293 V. Quotenänderung 295 D. Ausschluss weiterer Ansprüche 295 E. Formulierungen 296 I. Vereinbarung der Gütertrennung 296 II. Aufhebung der Gütertrennung 300 III. Ausschluss des Zugewinns im Scheidungsfall 300 IV. Ausschluss des Betriebsvermögens vom Zugewinn 301 V. Höchstgrenze 308 VI. Kompensation 309 VII. Abweichende Ausgleichsquote 310 § 9 Grundlagen der Unterhaltsberechnung 311 A. Einführung 311 B. Voraussetzungen einesjeden Unterhaltsanspruchs 315 I. Voraussetzungen eines Unterhaltsanspruchs 315 II. Maß des Unterhalts 316 1. Eheliche Lebensverhältnisse 316 2. Prägendes Einkommen 317 3. Zeitpunkt 319 4. Konkrete Berechnung 320 5. Gesamter Lebensbedarf 322 III. Bedürftigkeit 324 1. Tatsächliche Einkünfte 325 2. Hypothetische Einkünfte 327 3. Vermögen 327 IV. Leistungsfähigkeit 329 1. Reales Einkommen 329 2. Erwerbsobliegenheit und fiktives Einkommen 330 3. Wechsel in die Selbstständigkeit 331 4. Obliegenheit zur Aufgabe selbstständiger Tätigkeit 332 5. Verpflichtungen 333 6. § 1609 BGB - Neue Rangfolge 335 C. Unterhaltstatbestände 336 I. Kindesbetreuungsunterhalt (§ 1570 BGB) 336 1. Struktur des neuen § 1570 BGB 336 2. Möglichkeiten der Kindesbetreuung 338 3. Beginn der Erwerbsobliegenheit 341 4. Einvernehml
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