Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag / Reihe Rechtswissenschaften ; Band 250
표준번호/부호
ISBN: 9783689002695 ISBN: 9783689002701
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MONO22025000007716
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Dissertation Gottfried Leibniz Universität Hannover 2024. Includes bibliographical references.
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Inhaltsverzeichnis XIII A) Einleitung 1 I. Ziel der Untersuchung 3 II. Begriffsbestimmungen 6 1. Der Begriff des „Whistleblowings“ 6 2. Der Begriff des „Whistleblowers" 10 3. Der Vorgang des „Whistleblowings" 11 III. Die Notwendigkeit des Whistleblowings/-Schutzes 12 IV. In Bezug genommene Fälle des Whistleblowings 15 1. Werner Pätsch 15 2. Brigitte Heinisch 18 3. Lothar Gawlik 20 V. Bisherige Gesetzgebungsbestrebungen zum Whistleblowing - Ein kurzer Überblick 22 VI. Aufbau der Arbeit 26 B) Whistleblowing im Beamtenrecht nach bisheriger Rechtslage 27 I. Grundlegendes 28 1. Die Natur des Dienstverhältnisses zwischen Beamten und Dienstherrn 28 2. Die hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums 30 3. Zwischenergebnis-Grundlegendes 51 II. Das Whistleblowing nach bisherigem Recht und die Voraussetzungen des rechtmäßigen Whistleblowings 52 1. Die unmittelbare Wirkung der WhistleblowingRichtlinie (EU) 2019/1937 53 2. Die Stufentheorie - Der Vorrang der internen Abhilfe 61 3. Ein Recht und eine Pflicht zum Whistleblowing 64 4. Das Spannungsverhältnis 125 5. Das Dienstvergehen 129 6. Zwischenergebnis - Das Whistleblowing nach bisherigem Recht und die Voraussetzungen des rechtmäßigen Whistleblowings 169 C) Erörterung der Whistleblowing-Richtlinie und des HinSchG 171 I. Anwendungsbereich 173 1. Persönlicher Anwendungsbereich 173 2. Sachlicher Anwendungsbereich 176 II.Voraussetzungen für den Schutz von Hinweisgebern 204 1. Der Ausgangspunkt 205 2. Die Relevanz der Motivation des Hinweisgebers 223 3. Zwischenergebnis - Voraussetzungen für den Schutz von Hinweisgebern 229 III. Schutzmaßnahmen 230 1. Verbot von Repressalien und unterstützende Maßnahmen 230 2. Maßnahmen zum Schutz vor Repressalien 233 3.Maßnahmen zum Schutz betroffener Personen 238 4. Keine Aufhebung von Rechten und Rechtsbehelfen 240 5. Zwischenergebnis-Schutzmaßnahmen 240 IV. Die normtechnischen Änderungen im Beamtenrecht aufgrund des HinSchG 242 V. Zwischenergebnis - Erörterung der WhistleblowingRichtlinie 242 D) Whistleblowing und Beamtenrecht 245 I. Überschießende Richtlinienumsetzung 246 II. Feststellung des Missstands 249 1. Nachforschungspflicht 249 2. Rechtmäßige Informationsbeschaffung 251 3. Zwischenergebnis-Informationsherkunft 252 III. Meldung des Missstands 252 1. Die Wahl des Meldewegs 253 2. Mehrfacher Hinweis 335 IV. Die Wirkung der Schutzmaßnahmen auf das Beamtenrecht 341 1. Die Schutzmaßnahmen und das Beamtenrecht im Allgemeinen 341 2. Das persönliche Risiko des Hinweisgebers 343 3. Zwischenergebnis - Die Wirkung der Schutzmaßnahmenauf das Beamtenrecht 349 V. Die Fortentwicklung 349 1. Die Fortentwicklung der hergebrachten Grundsätzedes Berufsbeamtentums 350 2. Die Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit der Verwaltung 367 3. Zwischenergebnis-Die Fortentwicklung 376 E) Erkenntnisse 379 Literaturverzeichnis 385 A) Einleitung 1 I. Ziel der Untersuchung 3 II. Begriffsbestimmungen 6 1. Der Begriff des „Whistleblowings" 6 2. Der Begriff des „Whistleblowers" 10 3. Der Vorgang des „Whistleblowings" 11 III. Die Notwendigkeit des Whistleblowings/-Schutzes 12 IV.In Bezug genommene Fälle des Whistleblowings 15 1. Werner Pätsch 15 2. Brigitte Heinisch 18 3. Lothar Gawlik 20 V. Bisherige Gesetzgebungsbestrebungen zum Whistleblowing- Ein kurzer Überblick 22 VI. Aufbau der Arbeit 26 B) Whistleblowing im Beamtenrecht nach bisheriger Rechtslage 27 I. Grundlegendes 28 1. Die Natur des Dienstverhältnisses zwischen Beamten und Dienstherrn 28 2. Die hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums 30 a) Das Dienst-und Treueverhältnis des Beamten 32 aa) Die Verschwiegenheitsverpflichtung des Beamten 33 bb) Die Fürsorgepflicht des Dienstherrn 37 b) Das Lebenszeitprinzip 39 c) Das Leistungsprinzip 42 aa) Versagung der Beförderung 45 bb) Geänderte Aufgabenübertragung 45 d) Die Pflicht zur Verfassungstreue der Beamten 48 3. Zwischenergebnis - Grundlegendes 51 II. Das Whistleblowing nach bisherigem Recht und die Voraussetzungen des rechtmäßigen Whistleblowings 52 1. Die unmittelbare Wirkung der WhistleblowingRichtlinie (EU) 2019/1937 53 a) Fristablauf der Umsetzungsfrist 55 b) Fehlende oder mangelhafteUmsetzung 55 c) Inhaltliche Unbedingtheit und hinreichende Genauigkeit 56 d) Adressat 57 e) Unmittelbare Wirkung nach Umsetzung der Whistleblowing-Richtlinie 59 2. Die Stufentheorie - Der Vorrang der internen Abhilfe 61 3. Ein Recht und eine Pflicht zum Whistleblowing 64 a) Normierte Whistleblowing-Tatbestände 65 aa) Die Folgepflicht 66 (1) Eine Pflicht zum Hinweisgeben (Folgepflicht) 66 (2) Ein Recht zum Hinweisgeben (Folgepflicht) 70 bb) Die Remonstrationspflicht 74 (1) Eine Pflicht zum Hinweisgeben (Remonstrationspflicht) 74 (2) Ein Recht zum Hinweisgeben (Remonstrationspflicht) 75 cc) Die Ausnahmen von der Verschwiegenheitsverpflichtung 76 dd) Sonstige Whistleblowing-Tatbestände 78 b) Whistleblowing als Ausdruck der Grundrechte 81 aa) Die Meinungsfreiheit, Art 5 Abs. 1 S. 1 GG 82 bb) Die Gewissensfreiheit, Art 4 Abs. 1 GG 86 cc) Das Petitionsrecht, Art. 17 GG 88 (1) Das Petitionsrecht des Art. 17 GG als grundrechtliches Fundament für das Whistleblowing 89 (2) Anonyme Petitionen 90 (3) Das Verhältnis von Art. 17 GG und § 125 Abs. 1 und Abs. 2 BBG 92 (a) Die Verwehrung des Petitionsrechts 93 (b) Die Einschränkung des Petitionsrechts 94 dd) Die Berufsfreiheit, Art. 12 Abs. 1 GG 98 ee) Das Grundrecht der Koalitionsfreiheit, Art. 9 Abs. 3 GG 99 ff) Zwischenergebnis - Whistleblowing als Ausdruck der Grundrechte 100 c) Die Verfassungstreuepflicht der Beamten 101 aa) Die freiheitliche demokratische Grundordnung 103 bb) Die Betroffenheit 106 (1) Die Abstufung der Schwere des Verfassungsverstoßes 107 (a) Beispiele für eine abgestufte Schwere eines Verfassungsverstoßes 108 (b) Einordnung der abgestuften Schwere in die Stufentheorie 110 (2) Die Abstufung der Evidenz des Verfassungsverstoßes 112 (3) Das Zusammenspiel aus Schwere und Evidenz des Verfassungsverstoßes 114 cc) Das Ein(zu)treten 116 (1) Das Recht zum Einsetzen 116 (2) Die Pflicht zum Einsetzen 116 (3) Evidenter, (besonders) schwerer Verfassungsverstoß 120 (4) Die Stufentheorie i.R.d. freiheitlichen demokratischen Grundordnung 122 dd) Zwischenergebnis - Die Verfassungstreuepflicht der Beamten 123 d) Zwischenergebnis - Ein Recht und eine Pflicht zum Whistleblowing 124 4. Das Spannungsverhältnis 125 5. Das Dienstvergehen 129 a) Beamteneigenschaft 130 b) Inner-oder außerdienstliches Fehlverhalten 130 c) Dienstpflichtverletzung 131 d) Rechtfertigungsgründe 133 aa) Das öffentliche Interesse an der Information 135 bb) Andere Möglichkeiten der Aufdeckung 136 cc) Die Wahrheit der weitergegebenen Information 136 dd) Handeln in gutem Glauben 142 ee) Schaden des Dienstherrn und Dritter 143 (1) Behörden 145 (2) Unternehmen 147 (3) Dritte 148 ff) Schwere der Sanktion 149 e) Verschulden 153 aa) Vorsatz 153 bb) Fahrlässigkeit 158 f) Das Disziplinarverfahren und der Regress beim Hinweisgeber 160 aa) Der Ruf der Behörde 161 bb) Der Schutz Dritter 163 6. Zwischenergebnis - Das Whistleblowing nach bisherigem Recht und die Voraussetzungen des rechtmäßigen Whistleblowings 169 C) Erörterung der Whistleblowing-Richtlinie und des HinSchG 171 I. Anwendungsbereich 173 1. Persönlicher Anwendungsbereich 173 2. Sachlicher Anwendungsbereich 176 a) (Rechts-) missbräuchliche Handlungen oder Unterlassungen 179 b) Ein „hinreichender Grund“ zur potenziellen Ausdehnung des sachlichen Anwendungsbereichs 185 aa) Der „hinreichende Grund“ 185 bb) Die potenzielle Ausdehnung des Anwendungsbereichs 188 c) Vorrang von nationalen Sicherheitsinteressen als Ausnahme vom sachlichen Anwendungsbereich 191 aa) Nationaler Schutz, wesentliche Sicherheitsinteressen und Verschlusssachen als Ausnahmen vom Anwendungsbereich 192 bb) Die Vergabe von öffentlichen Aufträgen und Konzessionen als Ausnahmen vom Anwendungsbereich 197 cc) Auswirkungen auf das Schutzniveau von Hinweisgebern 199 d) Zwischenergebnis-Sachlicher Anwendungsbereich 203 II. Voraussetzungen für den Schutz von Hinweisgebern 204 1. Der Ausgangspunkt 205 a) Internes Hinweisgeben 205 b) Externes Hinweisgeben 210 c) Vorschriften für interne und externe Meldungen 215 d) Die Offenlegung 216 aa) Das Stufenverhältnis 218 bb) Unmittelbare Offenlegung 219 e) Das Wahlrecht des Meldewegs 221 f) Zwischenergebnis-Der Ausgangspunkt 223 2. Die Relevanz der Motivation des Hinweisgebers 223 a) Motivations(un)abhängiger Schutz 224 b) Finanzielle Anreize 225 3. Zwischenergebnis -Voraussetzungen für den Schutz von Hinweisgebern 229 III. Schutzmaßnahmen 230 1. Verbot von Repressalien und unterstützende Maßnahmen 230 2. Maßnahmen zum Schutz vor Repressalien 233 a) Haftungsausschluss für eine Meldung 233 b) Informationsbeschaffung 234 c) Beweislastumkehr 235 d) Rechtsbehelfe und Schadensersatz 237 3. Maßnahmen zum Schutz betroffener Personen 238 4. Keine Aufhebung von Rechten und Rechtsbehelfen 240 5. Zwischenergebnis-Schutzmaßnahmen 240 IV. Die normtechnischen Änderungen im Beamtenrecht aufgrund des HinSchG 242 V. Zwischenergebnis - Erörterung der WhistleblowingRichtlinie 242 D) Whistleblowing und Beamtenrecht 245 I. Überschießende Richtlinienumsetzung 246 II. Feststellung des Missstands 249 1. Nachforschungspflicht 249 2. Rechtmäßige Informationsbeschaffung 251 3. Zwischenergebnis -Informationsherkunft 252 III. Meldung des Missstands 252 1. Die Wahl des Meldewegs 253 a) Der „richtige“ Meldeweg 253 aa) Parallelität 254 bb) Melderecht 257 (1) Rechtswidriger Verstoß 257 (2) Rechtsmissbräuchlicher Verstoß 261 (3) Zwischenergebnis-Melderecht 263 cc) Meldepflicht 263 (1) Argumente für die Zulässigkeit einer Pflicht zum Hinweisgeben 265 (2) Argumente gegen die Zulässigkeit einer Pflicht zum Hinweisgeben 268 (3) Streitentscheid 272 dd) Kombinationen von Melderechten und -pflichten 274 ee) Die Auswirkungen auf die verschiedenen Melderechte und -pflichten 275 (1) Auswirkungen auf die Remonstrationspflicht 276 (2) Auswirkungen auf die Folgepflicht 276 (a) Die Folgepflicht im Bereich der nicht überschießenden Richtlinienumsetzung 277 (b) Die Folgepflicht im Bereich der überschießenden Richtlinienumsetzung 278 (3) Auswirkungen auf die Verfassungstreuepflicht 280 (a) Das aktive Einsetzen für die freiheitliche demokratische Grundordnung in äußerlich erkennbarerWeise 282 (aa) Der sachliche Anwendungsbereich der Whistleblowing-Richtlinie 282 (bb) Der sachliche Anwendungsbereich des HinSchG 288 (cc) Zwischenergebnis-Das aktive Einsetzen für die freiheitliche demokratische Grundordnung in äußerlich erkennbarer Weise 291 (b) Der evidente, (besonders) schwere Verstoß gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung 292 (aa) Der sachliche Anwendungsbereich der Whistleblowing-Richtlinie 292 (bb) Der sachliche Anwendungsbereich des HinSchG 294 (cc) Zwischenergebnis-Der evidente, (besonders) schwere Verstoß gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung 295 (c) Zwischenergebnis - Die Verfassungstreuepflicht 296 ff) Whistleblowing als Ausdruck der Grundrechte 297 (1) Das Petitionsrecht des Art. 17 GG 298 (2) Die Koalitionsfreiheit des Art 9 Abs. 3 GG 299 (3) Zwischenergebnis - Whistleblowing als Ausdruck der Grundrechte 301 gg) Das Verhältnis der verschiedenen Meldewege zueinander 302 (1) Das Verhältnis der verschiedenen Meldewege im Bereich der nicht überschießenden Richtlinienumsetzung 304 (a) Das Verhältnis der Remonstrationszur Folgepflicht 304 (b) Die Verfassungstreuepflicht 306 (2) Das Verhältnis der verschiedenen Meldewege im Bereich der überschießenden Richtl
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