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Teil 1
Der Beginn einer neuen geoökonomischen Ära 33
A. Zeitlicher Wandel der realpolitischen Lage - Geoökonomie statt Geopolitik? 33
B. Abhängigkeit der unionalen Handlungsfähigkeit von dem Umfang der ihr übertragenen Kompetenzen 38
C. Methodik, Forschungsfragen und Gang der Darstellung 40
Teil 2
Die Kompetenzen der EU im Bereich
der gemeinsamen Handelspolitik und das sich hieraus
ergebende geoökonomische Potenzial 44
Kapitel 1
Historische Entwicklung des Kompetenzgefüges
zwischen der Europäischen Union und den Mitgliedstaaten
in der gemeinsamen Handelspolitik 44
A. Pariser Vertrag (1952) 46
B. Römische Verträge (1958) 49
C. Gutachten 1/75 58
D. Gutachten 1/78 60
E. Einheitliche Europäische Akte (1987) 63
F. Vertrag von Maastricht (1993) 64
G. Gutachten 1/94 66
H. Vertrag von Amsterdam (1999) 70
I. Vertrag von Nizza (2003) 72
J. Gescheiterter Verfassungsvertrag (2004) 73
K. Vertrag von Lissabon (2009) 75
L. Die gemeinsame Handelspolitik - eine Erfolgsgeschichte 76
Kapitel 2
Kompetenzrahmen de lege lata
nach dem Vertrag von Lissabon 77
A. Die Kompetenzordnung der EU 78
B. EU-Kompetenz auf dem Gebiet der gemeinsamen Handelspolitik 113
C. Abgrenzungsprobleme infolge der Verflechtung zwischen gemeinsamer Handelspolitik und anderen Politikbereichen mit divergierender Zuständigkeitsverteilung 142
D. Der Vertrag von Lissabon - gelungene Reformen mit Fragezeichen 177
Kapitel 3
Das Gutachten 2/15 - Ein weiterer Meilenstein
in Sachen Kompetenzabgrenzungsfragen
auf dem Gebiet der gemeinsamen Handelspolitik 180
A. Anlass .181
B. Verhandlungshistorie 183
C. Verfahrensgang .185
D. Zusammenfassung der Erwägungsgründe 186
E. Rechtsfolgen und offene Rechtsfragen 245
F. Gesamtfazit und Bewertung des Kompetenzgefüges auf dem Gebiet der gemeinsamen Handelspolitik infolge des Gutachtens 2/15 265
Kapitel 4
Analyse des geoökonomischen Potenzials der EU -
auf dem Weg zu einem „global player“! 268
A. Die EU als „playground“ oder „globalplayer“? - Aktuelle Entwicklungen und damit
verbundene geoökonomische Problemstellungen 270
B. Ansätze der EU 273
C. Fazit: Das geoökonomische Erwachen der EU 373
Kapitel 5
Lösungsansätze de lege ferenda 378
A. Weiterer Ausbau der gemeinsamen Handelspolitik 378
B. Etablierung einer echten gemeinsamen EU-Außen- und Sicherheitspolitik 423
C. Gesamtfazit zum Lösungskapitel 438
Teil 3
Quo vadis? Die EU in der neuen geoökonomischen Weltordnung 441
Literaturverzeichnis 448
Rechtsprechungsübersicht 492
Stichwortverzeichnis 500

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Das geoökonomische Potenzial der EU : Unionsrechtlicher Kompetenzrahmen für geoökonomische Zielsetzungen in der gemeinsamen Handelspolitik 이용현황 표 - 등록번호, 청구기호, 권별정보, 자료실, 이용여부로 구성 되어있습니다.
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0003229687 382.3094 -A25-1 서울관 사회과학자료실(208호) 이용가능

출판사 책소개

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English summary: The Geo-Economic Potential of the EU. Competence Framework for Geo-Economic Objectives in the Common Commercial Policy under EU Law The thesis examines the strategic reorientation of the EU's trade policy, which is increasingly focused on aspects of economic security and resilience. In the context of an international order characterized by increasing tensions, the thesis analyses the EU's ability to act geo-economically. The aim is to fully exploit the EU's existing geo-economic potential and further strengthen its ability to act. Only then the EU will be in the position to stand up for its common values and interests in the world. German description: Die Handelspolitik der EU erfahrt seit geraumer Zeit eine grundlegende strategische Neuausrichtung, bei der der Fokus nicht mehr nur auf der Marktoffnung liegt, sondern zunehmend auch auf den Aspekten der wirtschaftlichen Sicherheit und Resilienz. Sie steht im Kontext einer internationalen Ordnung, die sich von einem regelbasierten hin zu einem uberwiegend machtbasierten System wandelt. In diesem spannungsgeladenen Umfeld droht die EU unterzugehen. Anstatt sich zu einem ernstzunehmenden Global Player aufzuschwingen, besteht die Gefahr, dass sie zu einem playground der Grossmachte verkommt. Insoweit gerat der Begriff der Geookonomie verstarkt in den Fokus. Hierunter versteht man die Sicherung von Einfluss ausserhalb des eigenen Territoriums durch den Einsatz von wirtschaftlichen Instrumenten, um eigene Werte zu verteidigen bzw. Interessen aktiv durchzusetzen. Die Arbeit untersucht, wie weit die EU nach den unionsverfassungsrechtlichen Vorgaben in der Lage ist, geookonomisch zu agieren. Es gilt, das bereits bestehende geookonomische Potenzial der EU voll auszuschopfen und ihre Handlungsfahigkeit weiter zu starken.