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Wenn man - wie Heinrich Plett - die Öffentlichkeit für eine Eigenschaft der Rhetorik halten will, muss man die historische Rechtfertigung dieser Auffassung,ihre Gültigkeit und Einzigkeit auseinandersetzen. Bei der ersten Rhetorik, der “technischen” Rhetorik, handelt es sich - in Anlehnung an Platon und Aristoteles - um die Wahrscheinlichkeit in der Gerichtsrede. Im Volksgericht damals musste der Redner - in Athen zum Beispiel - vor den mindestens 201 Amateur-Richtern seine parteiische Behauptung aufstellen. Die Zahl der Richter, die zudem durch das Los gewählte Bürger waren, rechtfertigt das Vorkommen des Begriffs Öffentlichkeit. Durch die Aufnahme der ars dictandi als einem Zweig der Rhetorik im Mittelalter und das erweiterte Verständnis der Kommunikation heutzutage erfährt die Rhetorik Einbußen an Öffentlichkeit. Der schon erwähnte Begriff “Wahrscheinlichkeit” ist ein Hauptelement in der aristotelischen Rhetorik, und zwar im logischen Überzeugungsmittel Enthymem. (Damit ist er eine konkurrenzfähige Eigenschaft der Rhetorik.) Ciceros ratiocinatio,eine erweiterte Auffassung von Enthymem, und Toulmins “Layout of Argument”,eine veränderte Version von ratiocinatio, unterstützen die Gültigkeit der Eigenschaft “Wahrscheinlichkeit”. Der vernachlässigte, epistemologische Gesichtspunkt “Veränderlichkeit” erregt die Aufmerksamkeit des 20. Jahrhunderts. Ursprünglich hat der Begriff in der Bedeutung von “Auch-anders-sein-können” mit der Wahrscheinlichkeit zu tun. Aber moderne Wissenschaftler verbinden ihn mit dem “Zielzustand” der Kommunkation bei B. Frank-Böhringer, mit der “Intention der Situations-Interessierten” bei H. Lausberg und Verhaltensänderung als Reaktion in der Schule von Carl Hoveland. Es gibt noch andere Eigenschaften: Gegensätzlichkeit, Dialogizität und Rhetorizität. Die Verschiedenheit der rhetorischen Eigenschaften dient zur vagen Auffassung von Rhetorik. In bezug auf die Identifikation der Rhetorik hat das Negatives zur Folge, aber auf ihre Haltbarkeit Positives: Rhetorik kann mit verschiedenen Problemen umgehen und interdisziplinär eingesetzt werden.

참고문헌 (28건) : 자료제공( 네이버학술정보 )

참고문헌 목록에 대한 테이블로 번호, 참고문헌, 국회도서관 소장유무로 구성되어 있습니다.
번호 참고문헌 국회도서관 소장유무
1 다시 생각하는 수사학의 기원 소장
2 수사학과 커뮤니케이션 : 그 연결고리와 상호 관계 소장
3 다시 생각하는 수사학의 탄생배경 소장
4 Die moderne Bedeutung klassischer Rhetorik 소장
5 에렌버그, 빅터 (1991): 그리스 국가 , 김진경 옮김. 서울: 민음사. 미소장
6 키케로(2007): 생각의 수사학 , 양태종 옮김. 서울: 유로. 미소장
7 Plett, Heinrich F. (2002): 수사학과 텍스트 분석 , 양태종 옮김. 서울: 동인. 미소장
8 Aristoteles (1968): Sophistische Widerregungen, übers. v. Eugen Rolfes. Hamburg: Felix Meiner. 미소장
9 Aristoteles (1969): Nikomachische Ethik, übers. v. Franz Dirlmeier. Stuttgart: Reclam. 미소장
10 Aristoteles (1976): Lehre vom Beweis oder Zweite Analytik, übers. v. Eugen Rolfes. Hamburg: Felix Meiner. 미소장
11 Aristoteles (1984): Metaphysik, übers. v. Franz F. Schwarz. Stuttgart: Reclam. 미소장
12 Aristotle (1991): On Rhetoric, trans. by G. A. Kennedy. New York: Oxford Univ. 미소장
13 Baumhauer, Otto A. (1986): Die sophistische Rhetorik: Eine Theorie sprachlicher Kommunikation. Stuttgart: Metzler. 미소장
14 Cicero, Marcus Tullius (1988): Orator, übers. v. Bernhard Kytzler, 3., Aufl. München: Artemis. 미소장
15 Cicero, Marcus Tullius (1998): Über die Auffindung des Stoffes․Über die beste Gattung von Rednern, hrsg. v. Theodor Nüßlein. Düsseldorf: Artemis & Winkler. 미소장
16 Frank-Böhringer, Brigitte (1963): Rhetorische Kommunikation, Quickborn: Schnelle. 미소장
17 Fuhrmann, Mannfred (1987): Die antike Rhetorik, 2., Aufl. München: Artemis. 미소장
18 Kennedy, George A. (1998): Comparative Rhetoric: An Historical and Cross-Cultural Introduction, New York: Oxford Univ. 미소장
19 Kienpointner, M. (1998): Inventio, in: Historisches Wörterbuch der Rhetorik, hrsg. v. Gert Ueding, Bd. 4. Tübingen: Niemeyer, 561-587. 미소장
20 Lausberg, Heinrich (1979): Elemente der literarischen Rhetorik, 6., Aufl. München: Hueber. 미소장
21 Ostheeren, K. (2007): Rhetorizität, in: Historisches Wörterbuch der Rhetorik, hrsg. v. Gert Ueding, Bd. 8. Tübingen: Niemeyer, 214-221 미소장
22 Platon (1983): Phaidros, in: Werke in acht Bänden, 5., Bd., bearb. v. Dietrich Kurz. Darmstadt: Wiss. Buchges., 1-194. 미소장
23 Plett, Heinrich F. (2010): Literary Rhetoric, trans. by Myra Scholz & Klaus Klein. Leiden: Brill. 미소장
24 Quintilianus, Marcus Fabius (1988): Ausbildung des Redners: 12 Bücher, hrsg.v. Helmut Rahn, erster Teil. Darmstat: Wiss. Buchges. 미소장
25 Schiappa, Eduard (2003): Protagoras and Logos, 2. ed. Columbia: Univ. of South Carolina. 미소장
26 Steudel-Günther, A. (2005): Ratiocinatio, in: Historisches Wörterbuch der Rhetorik, hrsg. v. Gert Ueding, Bd. 7. Tübingen: Niemeyer, 595-604. 미소장
27 Toulmin, Stephen (2003): The Uses of Argument, updated ed. Cambridge: CUP. 미소장
28 Wülfing-von Martitz, Peter (1969): Grundlagen und Anfänge der Rhetorik in der Antike, in: Euphorion 63, 207-215. 미소장