본문 바로가기 주메뉴 바로가기
국회도서관 홈으로 정보검색 소장정보 검색

결과 내 검색

동의어 포함

목차보기


Einleitung
A. Problemaufriss
I. Sportlicher Wettbewerb und seine Organisation
II. Anwendbarkeit des Kartellrechts im Sport
1. Verrechtlichung des Sports.
2. Wirtschaftliche Bedeutung des Sports
3. Anwendung des Kartellrechts
III. Private Rechtssysteme
B. Gang der Untersuchung
Teil 1
Grundlagen
Kapitel 1
Rechtssysteme
A. Rechtssetzung
I. Rechtsquellen
II. Arten von Rechtsnormen
III. Entstehung von Recht
B. Rechtsanwendung
I. Begriff der Rechtsanwendung
II. Fragestellungen zur Rechtsanwendung
1. Materieller Gehalt
2. Formelles Verfahren
C. Rechtsdurchsetzung
I. Begriff der Rechtsdurchsetzung
II. Verfahren der Rechtsdurchsetzung
Kapitel
Private Rechtssysteme im Bereich des Sports und Lex Sportiva
A. Zweck privater Rechtssysteme
B. Struktur privater Rechtssysteme im Sport
I. Grundlagen
II. Internationale Verbände
1. Weltverbände
2. Kontinentalverbände
III. Nationale Verbände
1. Nationalverbände
2. Regionale Verbände
3. Ausgegliederte Profiligen
IV. Unabhängige Wettbewerbe
V. Vereine
VI. Sportler
VII. Sportartübergreifende Verbände
1. Internationales Olympisches Komitee
2. Nationale Olympische Komitees
VIII. Anti-Doping-Agenturen
C. Rechtssetzung
D. Rechtsanwendung
I. Spruchkörper der Verbände
II. Court ofArbitration for Sports
III. Deutsches Sportschiedsgericht
E. Durchsetzung des Rechts
F. Der Begriff der Lex Sportiva
Kapitel 3
Der sportliche Wettbewerb
A. Leistungsprinzip
B. Konkurrenzprinzip
C. Gleichheitsprinzip
Kapitel 4
Kartellrecht im Sport
A. Anwendung des Kartellrechts auf den Sport
B. Funktion des Kartellrechts
I. Festlegung des Wirtschaftssystems durch das Kartellverbot
II. Schutz der Mitglieder durch das Missbrauchsverbot
III. (Bereichs-)Ausnahme vom Kartellrecht?
C. Durchschlagskraft des Kartellrechts
I. Räumlicher Anwendungsbereich des Kartellrechts
II. Rechtsfolgen eines Verstoßes
III. Wirtschaftliche Bedeutung Deutschlands und der EU
IV. Anwendbarkeit in schiedsgerichtlichen Verfahren
D. Kartellrechtliche Vorgaben für den Sport
I. Kartellverbot
1. Unterschiede zwischen § 3 GWB und Art. 103 AEUV
2. Märkte im Bereich sportverbandlicher Rechtssysteme
a) Sachliche Marktabgrenzung
b) Räumliche Marktabgrenzung
3. Sportspezifische Auslegung der Tatbestandsmerkmale
a) Unternehmen bzw. Unternehmensvereinigung
b) Vereinbarungen und Beschlüsse
c) Wettbewerbsbeschränkung
d) Kontextanalyse (Drei-Stufen-Test)
aa) Gesamtzusammenhang und legitimer Zweck
(1) Gerichtliche und behördliche Entscheidungspraxis
(2) Schrifttum.
(3) Eigener Standpunkt
(a) Zweck der Vereinigung
(b) Keine unmittelbare Wirkung gegenüber Verbandsfremden
bb) Weitere Voraussetzungen des Drei-Stufen-Tests
e) Freistellung vom Kartellverbot
4. Gesetzgeberische Entwicklungen des Kartellverbotes
II. Missbrauchsverbot
1. Unterschiede zwischen Art. 104 AEUV und §§20ff. GWB
2. Märkte im Bereich sportverbandlicher Rechtssysteme
a) Sachliche Marktabgrenzung
b) Räumliche Marktabgrenzung
c) Weitere Erwägungen zu relevanten Märkten
3. Sportspezifische Auslegung der Tatbestandsmerkmale
4. Fallgruppen des Missbrauchsverbots im Sport
5. Gesetzgeberische Entwicklungen des Missbrauchsverbots
III. Treu und Glauben
IV. Art. 167 AEUV
Kapitel 5
Relevante wirtschaftliche Beziehungen
A. Verhalten innerhalb derjeweiligen Rechtsordnung
B. Verhalten gegenüber Dritten
C. Verhalten gegenüber Aufnahmewilligen
Teil 2
Analyse der kartellrechtlichen Anforderungen an den Sport
Kapitel 6
Rechtssetzung
A. Kartellverbot
I. Organisationsnormen
1. Vermarktung Europapokalheimspiele, Deutschland
2. Vermarktung von Automobilrennen, Deutschland.
3. Vermarktung der Formel 3, Europäische Kommission
4. Vermarktung der Premier League, England
5. Vermarktung von Fußballligen, Europäische Kommission
6. Vermarktung Dänische Superligaen, Dänemark
7. Vermarktung Fußball-Bundesliga,Deutschland
8. Zwischenergebnis
II. Außenbeziehungsnormen
1. Spielervermittler
2. Genehmigungsvorbehalt für verbandsfremde Wettkämpfe
3. Zwischenergebnis
III. Verhaltensnormen
1. Sportausübungsregeln
2. Wirtschaftliche Lenkungsregeln
a) Regeln ohne Bezug zur Ausübung des Sports
aa) Kontrahierungsverbot mit Spielervermittlem ohne Lizenz
bb) Verbote bestimmter Vergütungsklauseln.
cc) Vorgaben für die Vergütung von Spielervermittlem
dd) Verbote längerer Vertragslaufzeiten
ee) Werbebeschränkungen
ff) Verbot der sog. Third-Party-Ownership
gg) Mehrfachbeherrschungsverbote
hh) Financial Fairplay
ii) Transferfenster
jj) Transferablösezahlungen
kk) Zwischenergebnis
b) Regeln mit unmittelbarem Bezug zur Ausübung des Sports
IV. Verteilungsnormen
1. Umverteilung zwischen den Teilnehmern des Wettbewerbs
2. Bezug von Ressourcen der Mitglieder durch den Verband
a) Verpflichtung zu Werbetätigkeiten
b) Abstellungspflicht von Nationalspielern der Vereine
3. Bezug von Ressourcen Dritter durch den Verband
4. Zwischenergebnis.
V. Innenbeziehungsnormen
1. Rechte der Mitglieder
a) Nominierungskriterien
b) Lizenzierungsregeln
c) Nachträgliche Änderung von Regeln
d) Zwischenergebnis
2. Pflichten der Mitglieder
a) FIA, Europäische Kommission
b) WPBSA, Vereinigtes Königreich
c) Reitverband, Italien
d) Motorsport, Italien
e) Springreiter, Irland
f) Automobilsportverband, Schweden
g) Bodybuilding, Schweden
h) Boxfunktionäre, Vereinigtes Königreich
i) Pferdesport, Belgien
j) Eisschnelllauf, Europäische Kommission und EuG
k) Zwischenergebnis
B. Missbrauchsverbot
I. Organisationsnormen.
II. Außenbeziehungsnormen
1. Solidarität I, BGH
2. Solidarität II, BGH
3. Taekwondo I und II, OLG München
4. FBV, LG Duisburg
5. Einrad, OLG München
6. Cheerleader, OLG Dresden
7. Zwischenergebnis.
III. Verhaltensnormen
1. Sportausübungsregeln
a) Dopingverbote
b) Hin- und Rückspiele
c) Regeln über die Zusammensetzung von Mannschaften
d) Zwischenergebnis
2. Wirtschaftliche Lenkungsregeln
a) Mehrfachbeherrschungsverbote
b) Transferfenster
c) Beschränkung der Trikotwerbung
d) Veräußerung der Namensrechte am Verein
e) Werbeverbote während Olympischer Spiele.
f) Zwischenergebnis
IV. Verteilungsnormen
1. Bezug von Ressourcen der Mitglieder durch den Verband
a) Verpflichtung zu Werbeaktivitäten
b) Abstellungspflicht von Nationalspielern der Vereine
aa) LG Dortmund
bb) OLG Düsseldorf
cc) Zwischenergebnis
2. Bezug von Ressourcen Dritter durch den Verband
3. Zwischenergebnis
V. Innenbeziehungsnormen
1. Rechte der Mitglieder
a) Zulassung von Vereinsmannschaften (Lizenzierung)
aa) Handballbundesligalizenz, LG Dortmund
bb) Profi-Fußballliga, Belgisches Conseil de la Concurrence
cc) Basketballligalizenz, Finnische Wettbewerbsbehörde
dd) Europäische Kommission
ee) Zwischenergebnis
b) Zulassung von Einzelsportlem
c) Wettkampfmodi
d) Nominierungskriterien
e) Zwischenergebnis
2. Pflichten der Mitglieder
a) Loyalitätspflichten
b) Teilnahmeverpflichtung
c) Sonstige Loyalitätspflichten
d) Zwischenergebnis
Kapitel 7
Rechtsanwendung
A. Kartellverbot
I. Verfahrensrechtliche Anforderungen
1. Schiedszwang
2. Unterwerfung Dritter unter Verbandsgerichtsbarkeit
3. Zwischenergebnis.
II. Materiell-rechtliche Anforderungen
1. Auslegung von Regeln
2. Feststellung von Tatbestandsmerkmalen
3. Ausübung des Ermessens
4. Zwischenergebnis.
B. Missbrauchsverbot
I. Verfahrensrechtliche Anforderungen
1. Formelle Voraussetzungen für Anträge
2. Verfahren vor Verbandsgerichten in Disziplinarsachen
a) Reiter, BGH
b) FIBAI, OLG München
c) Hürdensprinter, OLG Dresden
d) Dieter Baumann, LG Stuttgart
e) Zwischenergebnis
3. Ausgestaltung sonstiger Verfahren
4. Schiedszwang.
a) Pechstein, BGH
b) Türkgücü München, BayObLG
c) DIS-Sportschiedsgericht, OLG Karlsruhe
d) BDR, OLG Frankfurt a. M.
e) Fall Jena, OLG Frankfurt a. M.
f) Olympia, Bundeskartellamt
g) Zwischenergebnis
5. Ausgestaltung des Schiedsverfahrens
II. Materiell-rechtliche Anforderungen
1. Grundsätze zur Anwendung von Regeln
2. Materieller Gehalt der Entscheidungen
a) Entscheidungen im Außenverhältnis
aa) Landessportbund, BGH
bb) Solidarität I, BGH
cc) Aikido, BGH .
dd) Eiskunstlaufverband, OLG Düsseldorf
ee) Stadtsportbund, BGH
ff) Bogensport, OLG Stuttgart
gg) Handballverein, OLG Frankfurt a. M
hh) Taekwondo 1 und II, LG München und OLG München
ii) Einrad, OLG München
jj) Schwimmsportverein, AG Frankfurt a. M.
kk) Zwischenergebnis
b) Entscheidungen im Innenverhältnis
aa) Teilnahme an Veranstaltungen
bb) Ablauf sportlicher Veranstaltungen
(1) Entscheidungen aus individuelle Gründen
(2) Entscheidungen aufgrund höherer Gewalt
cc) Zulassung zu sportlichen Wettbewerben.
dd) Nominierung von Sportlern
ee) Zwischenergebnis
Kapitel 8
Rechtsdurchsetzung
A. Kartellverbot
I. Ermittlungsbefugnisse
II. Durchsetzungsmaßnahmen
1. Grundsätzlich zulässige Durchsetzungsmittel
2. Härte von Sanktionen
3. Dauer des Sanktionsverfahrens
4. Sanktionsadressat
5. Verschuldenserfordemis
B. Missbrauchsverbot
I. Ermittlungsbefugnisse
II. Grundsätzliche Zulässigkeit von Durchsetzungsmaßnahmen
III. Sanktionsnormen
1. Formelle Anforderungen an die Sanktionsnorm
2. Inhaltliche Anforderungen an die Sanktionsnorm
3. Zwischenergebnis
IV. Zulässige Durchsetzungsmaßnahmen
1. Grundsätzlich zulässige Durchsetzungsmittel
2. Sportliche Sanktionen bei nichtsportlichem Fehlverhalten
3. Zwischenergebnis
V. Zulässiges statutarisches Sanktionsmaß
VI. Härte der Sanktion im Einzelfall
1. Motorradsport, OLG Frankfurt a. M.
2. Katrin Krabbe, OLG München
3. Dieter Baumann, LG Stuttgart
4. Profispringreiter, LG Dortmund
5. Jahrestumierlizenz, LG Dortmund
6. Hustenzeichen, OLG Düsseldorf
7. Zwischenergebnis.
VII. Verfolgungsverjährung
VIII. Sanktionsadressat
1. Triathlon, OLG Düsseldorf
2. FIBA, LG München I
3. Zwischenergebnis.
IX. Verschuldenserfordernis
1. Sperren
a) Dieter Baumann, OLG Frankfurt a. M
b) Dieter Baumann, LG Stuttgart
2. Suspendierung
3. Nachträgliche Disqualifikation
4. Zwischenergebnis.
X. Inhaber der Sanktionsgewalt
1. Reitsport, BGH
2. FIBA I, OLG München
3. Hürdensprinter, OLG Dresden
4. Katrin Krabbe, OLG München
5. Dieter Baumann, LG Stuttgart
6. Zwischenergebnis.
XL Beweisanforderungen
1. Nachweis des objektiven Tatbestandes
2. Nachweis des Verschuldens
a) Meca-Medina, Europäische Kommission
b) Dieter Baumann, OLG Frankfurt a.M
c) Hürdensprinter, OLG Dresden
d) Tumierreiter, OLG Düsseldorf
e) Dieter Baumann, LG Stuttgart
f) Zwischenergebnis
Teil 3
Folgen und Folgerungen aus der Spruchpraxis
Kapitel 9
Bisherige Auswirkungen der Entscheidungspraxis
auf das Verhalten von Sportverbänden
A. Zentralvermarktung von Fußballligen
B. FIFA-Spielervermittlerreglement
C. Loyalitätspflichten
D. Hosenwerbung
E. Financial Fairplay
F. Abstellungspflicht von Nationalspielern
G. Organisation des Motorsports
H. Aufnahmeregeln des Rad- und Kraftfahrerbund Solidarität
I. Aufnahmeregeln der Deutschen Taekwondo Union
J. Werbung während Olympischer Spiele
K. Vollständigkeit der Lizenzierungsregeln der HBL
L. Schiedszwang im FIFA-Spielervermittlerreglement
Kapitel 10
Übertragbarkeit der Ergebnisse
A. 52+3-Regel
I. Kartellverbot
1. Tatbestand
2. Freistellung
II. Missbrauchsverbot
B. Absolutes Salary Cap
I. Kartellverbot
1. Tatbestand
2. Freistellung
3. Vereinbarung in Tarifvertrag
II. Missbrauchsverbot
C. Luxury Tax
I. Kartellverbot
1. Tatbestand
2. Freistellung
II. M

이용현황보기

Kartellrechtliche Anforderungen an private Rechtssysteme im Sport 이용현황 표 - 등록번호, 청구기호, 권별정보, 자료실, 이용여부로 구성 되어있습니다.
등록번호 청구기호 권별정보 자료실 이용여부
0002997710 LM 343.0721 -A23-3 서울관 서고(열람신청 후 1층 대출대) 이용가능

출판사 책소개

알라딘제공
Das pyramidale Verbandswesen, die Besonderheiten des sportlichen Wettbewerbs und das Spannungsverhaltnis zwischen Kartellrecht und grundrechtlich verburgter Vereinigungsfreiheit fuhren zu Herausforderungen bei der Anwendung des Kartellrechts auf sportliche Sachverhalte.
Diese Arbeit stellt die reichhaltige kartellrechtliche Kasuistik der Behorden und Gerichte der Europaischen Union und Ihrer Mitgliedstaaten im Bereich des Sports dar. Sie zeigt ferner Wege zur Losung noch nicht entschiedener Fragen auf.

≫Competition Law Requirements on Private Legal Systems in Sport≪: The pyramidal system of associations, the special characteristics of sports competition and the conflict between competition law and the fundamental right of freedom of association lead to challenges in the application of competition law to sports matters. This work presents the rich antitrust casuistry of the authorities and courts of the European Union and its Member States in the field of sports. It also suggests ways to resolve issues that have not yet been decided.

Das Kartellrecht hat auch vor der Welt des Sports nicht Halt gemacht, eine Bereichsausnahme existiert nicht. Diese Arbeit befasst sich mit den Anforderungen, die das Kartellrecht an private Rechtssysteme im Sport hinsichtlich Rechtssetzung, Rechtsanwendung und Rechtsdurchsetzung stellt. Das pyramidale internationale Verbandswesen im Sport, die Besonderheiten des sportlichen Wettbewerbs und das Spannungsverhaltnis zwischen Kartellrecht und grundrechtlich verburgter Vereinigungsfreiheit fuhren zu Herausforderungen bei der Subsumtion sportlicher Sachverhalte unter die kartellrechtlichen Normen des Kartellverbots und des Missbrauchsverbots. In diesem Rahmen befasst sich die Arbeit mit der reichhaltigen kartellrechtlichen Entscheidungspraxis der Behorden und Gerichte der Europaischen Union und Ihrer Mitgliedstaaten im Bereich des Sports. Sie zeigt ferner Wege zur Losung einiger noch nicht entschiedener kartellrechtlicher Fragen im Sport auf.

About the Author

Dissertationsschrift