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Abkürzungsverzeichnis 15
Kapitel 1 Einleitung 25
§ 1 Untersuchungsgegenstand 26
§ 2 Untersuchungsziel 29
§ 3 Gang der Untersuchung 30
Kapitel 2 Rechtsökonomik im Spannungsverhältnis zwischen
Rechtsstaatsprinzip und tradierter Auslegungsmethodik 33
§ 1 Das Spannungsverhältnis zwischen Rechtsstaatsprinzip und
tradierter Auslegungsmethodik 33
A. Verfassungsrechtliche Bedeutung der Methodenlehre 34
I. Das Grundgesetz und Auslegungsmethodik 34
II. Ein idealisiertes Bild der Auslegungsmethodik 38
1. Strenge Regelbindung 39
2. Bindung durch Pragmatik 40
3. Regelstrenge als Ausgangspunkt der Untersuchung 41
III. Fazit 43
B. Schwierigkeiten tradierter Auslegungsmethodik 43
I. Der Wortlaut als Mittel und vermeintliche Grenze der
Auslegung 44
II. Der Normzweck als Auslegungsziel und -mittel 49
III. Die Gesetzessystematik als Mittel der Auslegung 52
IV. Die Vorrangfrage 53
V Fazit 54
C. Strenge Regelbindung durch Methodenlehre als Utopie und
Entwicklungsziel 55
I. Diskrepanz zwischen verfassungsrechtlichen
Anforderungen, herrschender Methodenlehre und der
Anwendungspraxis 55
II. Verfassungsorientierte Entwicklung der Methodenlehre 57
1. Notwendigkeit der Modifizierung 57
2. Anforderungen an die Modifizierung 59
§ 2 Rechtsökonomik als verfassungsrechtliches Desiderat der
Methodenlehre 61
A. Potential der Interdisziplinarität in der Gesetzesauslegung 61
I. Interdisziplinarität in der Gesetzesauslegung 62
II. Rechtsökonomik 67
1. Entwicklung der Ökonomik als Wegbereiter breiter
Interdisziplinarität 68
2. Law & Economics: Ökonomik in der USamerikanischen Rechtswissenschaft 70
3. Rechtsökonomik: Ökonomik in der deutschen
Rechtswissenschaft 72
a) Rezeption in der deutschen Rechtswissenschaft 72
b) Begriffsvielfalt als Ausdruck eines laufenden
Entwicklungsprozesses 75
B. Effizienz als Ordnungsmaß teleologischerAuslegung 79
I. Effizienz als klar definiertes normatives Maß der
Gesetzesauslegung 80
II. Kritik am Kaldor-Hicks-Kriterium vor dem
Hintergrund des Ziels normativer Stabilisierung 84
1. Kompensationsproblem 84
2. Kollisionsproblem 85
3. Problem des interpersonalen Nutzenvergleichs 86
III. Wertermittlung anhand von Marktpreisschätzern 87
1. Explizite Märkte 88
a) Heterogenität der Transparenz von Märkten 88
b) Korrekturbedürftigkeit von Marktpreisen 89
2. Implizite Märkte 91
3. Hypothetische Märkte 93
IV. Grundsätzliche Schwierigkeiten der Nutzung von
Marktpreisschätzern 94
1. Interdependenzen und Reichweite derBetrachtung 95
2. Umfang betroffener Personen 96
3. Umfang des zeitlichen Rahmens 97
4. Aggregate als Schätzer für Bewertungen 97
5. Qualitative Plausibilitätserwägungen als
praktikables Substitut quantitativer
Wertbestimmung 99
V. Fazit 100
C. Positive Rechtsökonomik 102
I. Funktion positiver Ökonomik in der Rechtsökonomik 103
1. Positive Ökonomik als Element der Effizienzanalyse 103
2. Positive Ökonomik als Informationen generierendes
Instrument 104
II. Informationsgenerierung und -zufuhr durch Vielfalt
positiver Ökonomik 107
1. Unmittelbarer Erkenntnisgewinn aus der Ökonomik 107
a) Ökonomik als Erkenntnisquelle 107
b) Informationstransfer 110
(1) Initiative der Ökonomik 110
(2) Initiative der Rechtswissenschaft 111
(a) Komplementäres Aufgabenduo
positiver Ökonomik 111
(b) Heterogenität der Anforderungen an
positive Ökonomik 116
2. Mittelbarer Erkenntnisgewinn mithilfe der
Ökonomik 120
III. Methodik positiver Ökonomik 120
IV. Abwägung zwischen Umfang und Übersichtlichkeit 122
V Tatsächlicher Rahmen für Nutzbarmachung positiver
Ökonomik 124
VI. Fazit 128
D. Die Nutzung der Rechtsökonomik im Rahmen der
Gesetzesauslegung 129
I. Der Gesetzeszweck als Auslegungsmaßstab 130
1. Effizienz als Zielvorgabe des Gesetzgebers 133
2. Fehlen der Effizienzzielvorgabe 134
II. Evaluation der Zweckerreichung - Wirkungsanalyse 136
III. Stabilisierung finaler Wahlentscheidung 137
Kapitel 3 Befristung von Arbeitsverträgen mit Profisportlern 139
§ 1 Ausgangslage 141
§ 2 Zum Stand der Debatte 142
A. Entscheidungsbegründung 143
B. Kritik an den Entscheidungen zugrundeliegenden
Erwägungsgründen 146
C. Weiterführender Arbeitsauftrag 152
§ 3 Rechtsökonomische Betrachtung 152
A. Zielvorgabe des Gesetzgebers als Ausgangspunkt der
Auslegung 153
I. § 14 TzBfG im Allgemeinen 153
II. § 14 Abs. 1 S. 2 Nr. 4 TzBfG 157
III. Rechtsökonomischer Auftrag 159
B. Wirkungsanalyse als Mittel zur Auslegungsentscheidung 160
I. Arbeitnehmer, Arbeitgeber und das Umfeld der
Branche 160
1. Das zugrundeliegende Szenario 161
2. Explikation und Diskussion der zugrundeliegenden
Verhaltensannahmen 163
a) Die Sportler betreffende Verhaltensannahmen 164
(1) Eigennutztheorem und seine Ausgestaltung 164
(a) Plausibilität der monetären
Nutzenfokussierung 165
(b) Belastbarkeit der Plausibilitätsprüfung 167
(2) Rationalitätsannahme 169
(3) Intertemporale Konkretisierung der
Nutzenstruktur 171
(4) Risikobezogene Konkretisierung der
Nutzenstruktur 171
(5) Formalisierte Maximierungsaufgabe 173
b) Die Vereine betreffende Annahmen 175
(1) Eigennutztheorem 175
(2) Rationalitätsannahme 177
(3) Risikoeinstellung der Vereine 178
(4) AusgangssituationausVereinsperspektive 179
c) Das sonstige Umfeld betreffende
Verhaltensannahmen als Determinante der
Budgetrestriktion 179
d) Die finanzielle Ausstattung der Vereine 183
e) Vertragsschluss als Verhandlungsresultat 185
(1) Machtverhältnisse 185
(2) Vertragsinhalt 186
II. Wirkungsanalyse 187
1. Die Auswirkung auf die Vertragsgestaltung 188
a) Keine unmittelbaren Auswirkungen auf
Ertragslage und Mannschaftszusammensetzung 188
b) Mittelbare Auswirkungen durch (einseitige)
Möglichkeit ordentlicher Kündigung 189
2. Die Kündigungsentscheidung des Arbeitnehmers 192
a) Der Wert der Kündigungsentscheidung als
Entscheidungsdeterminante 192
b) Ablösezahlungen zur Vertragsauflösung 196
c) Soziale Präferenzen bei Kündigung nach
Systemumstellung 198
d) Determinanten der Kündigungsentscheidung
des Arbeitnehmers 200
3. Bedeutung unterschiedlicher Vertragstypen 200
a) Vertragscharakteristika im Vergleich 201
(1) Auswahlentscheidung vertragsloser Sportler 201
(2) Kündigungsentscheidung nach
Systemumstellung 204
b) Dynamische Effekte der Vertragstypen 205
(1) Bedeutung entfristeter Verträge 205
(2) Einseitige Anpassung der Entlohnung
aufgrund Variabilität der Produktivität 207
4. Zwischenergebnis 209
a) Unmittelbare Implikationen 209
b) Effizienzimplikation 211
c) Weiterführende Effizienzerwägungen 212
§4 Integration in den bisherigen Diskurs 213
§ 5 Transfer der Analyse auf ähnliche Befristungsfragen im Sport 216
A. Unterklassiger Fußball 217
B. Weitere kommerziell starke Mannschaftssportarten 221
C. Weitere Befristungsfragen im Sport 223
Kapitel 4 Zulässigkeit von Hinauskündigungsklauseln in
Gesellschaftsverträgen von Personengesellschaften225
§ 1 Ausgangslage 227
§ 2 Zum Stand der Debatte 229
A. Diskurs um die Wirksamkeit von
Hinauskündigungsklauseln 230
I. Grundsatz der Nichtigkeit von
Hinauskündigungsklauseln 230
II. Kritik an der Position der Rechtsprechung 234
III. Konkurrierende Positionen 236
B. Rechtsökonomische Ansätze zu Hinauskündigungsklauseln 239
I. Konzeption und Charakteristika der Ansätze von
Schmolke und Pfaffinger 239
II. Auswertung und weiterführender Auftrag 244
§ 3 Rechtsökonomische Betrachtung 245
A. Ermittlung des Auslegungsmaßstabs 245
I. Das Haftungssystem des Personengesellschaftsrechts 246
II. Schutzpflichtdimension der Grundrechte 251
III. Minderheitenschutz 256
IV. Belastbarkeit der normativen Effizienzrückkopplung
der die Hinauskündigungsklauseln regulierenden
Maßnahmen 258
V. Zwischenfazit 261
B. Wirkungsanalyse der Hinauskündigungsklauseln 261
I. Synthese der rechtsökonomischen Ansätze 262
1. Das Verhältnis der rechtsökonomischen
Erwägungen zur Regulierung von
Hinauskündigungsklauseln im Allgemeinen 262
2. Kostenabwägung in der Einzelfallbetrachtung der
Hinauskündigungsklauseln 264
a) Gegenüberstellung der Kostenpositionen 264
b) Kriterien erforderlicher Einzelfallbetrachtung 269
(1 ) Indikatoren der Kostenanalyse 270
(2 ) Kasuistik anhand der Kostenanalyse 273
II. Abgrenzung von Inhalts- und Ausübungskontrolle 275
C. Integration in den Diskussionsstand 280
Kapitel 5 Zusammenfassung der Ergebnisse 281
§ 1 Rechtsökonomik im Spannungsverhältnis zwischen
Rechtsstaatsprinzip und tradierter Auslegungsmethodik 281
§ 2 Befristung von Arbeitsverträgen mit Profisportlern 283
§ 3 Hinauskündigungsklauseln im Personengesellschaftsrecht 284
Literaturverzeichnis 287

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Rechtsökonomik in der Gesetzesanwendung : mit Illustrationen zur Arbeitsvertragsbefristung im Sport und zu Hinauskündigungsklauseln im Gesellschaftsrecht 이용현황 표 - 등록번호, 청구기호, 권별정보, 자료실, 이용여부로 구성 되어있습니다.
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출판사 책소개

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Rechtsokonomik ist in der deutschen Rechtswissenschaft mittlerweile zwar verbreitet, wird allerdings in der Anwendung von Gesetzen immer noch nur zuruckhaltend genutzt. Dieses Buch sucht Moglichkeiten der Nutzbarmachung okonomischer Methoden in der Rechtsanwendung aufzuzeigen. Dazu wird einerseits eine methodentheoretische Debatte um die Rolle der Auslegungsmethodik zur Gewahrleistung von Gesetzesbindung aufgegriffen. Andererseits wird anhand konkreter Anwendungskonstellationen - Arbeitsvertragsbefristung im Sport und Hinauskundigungsklauseln im Gesellschaftsrecht - das Potential der Rechtsokonomik fur die Gesetzesanwendung erortert. Dabei wird gezeigt, dass die Rechtsokonomik bei differenzierter Anwendung zur Starkung der Gesetzbindung beitragen kann.