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A. Inhaltsverzeichnis V
B. Abkürzungsverzeichnis XI
C. Danksagungen XIII
D. Das Cover des Buchs - von Dao zu DAO XV
E. Vorwort - Christoph Jentzsch - „The DAO“-Gründer XVIII
F. Hauptteil 1
I. Einleitung 1
1. Was ist die Blockchain - wie funktioniert sie und was
macht sie sicher? 1
2. Die Entstehung einer neuen Technologie - Die Blockchain 2
3. „Hello World!" oder was bedeuten DAO für die Welt 5
4. Was sind DAOs und wie kann man DAOs als Laie gründen? 7
5. Relevante Rechtsfragen für dezentralisierte Gesellschaften 9
II. Die allgemeine Funktionsweise der Blockchain-/Decentralized Ledger Technology (DLT) und DAOs 11
1. Die Funktionsweise der Blockchain-Technologie/Decentralized Ledger Technology (DLT) 11
2. Die Funktionsweise von DAOs 13
III. Die Entwicklung von Blockchain-Technologie 15
1. Das Bitcoin Whitepaper 17
2. Der Energieverbrauch von Blockchain-Anwendungen 18
3. Ausblick auf die zweite Generation von BlockchainAnwendungen 20
IV. Geschichte der DAO 20
V. Funktionsweise und Strukturierung einer DAO 31
1. Allgemeines zur Funktionsweise und Struktur einer
DAO 31
2. Die Token einer DAO - Wem die DAO gehört, wie man
ihr beitritt und wie die Entscheidungsfindung erfolgt 32
3. Smart Contracts als Grundlage von DAOs 35
a) Funktionsweise von Smart Contracts 36
b) Smart Contract - Ein Vertrag oder doch nur Code? 39
c) Problematik der Unveränderlichkeit und Rückabwicklungen von Smart Contracts 40
4. Oracles und wie Blockchains sich mit der realphysischen
Welt verbinden 42
5. Die Verbindung einer DAO mit Künstlicher Intelligenz
(KI) - Das MARIA-System (Master AI for Revolutionaryintelligent Autonomy) 45
6. Die DAO als Finanzierungsinstrument mittels ICOs und
NFTs : 47
7. Das DAO-Ökosystem und die entsprechenden Taxonomien - Wie DAOs aufgesetzt werden können 50
VI Mit DAOs verbundene Rechtsfragen 55
1. Entbehrlichkeit der Rechtsform: „Code is Law", ein
neues Vertragsrecht oder Verkehrssitte? 56
a) Das Prinzip von „Code is Law“ 56
b) Code als „neues Vertragsrecht“ 60
c) Code als Verkehrssitte 61
d) Anonymität als Haftungsschutz 62
2. Unterscheidung von DAO und DINO 64
3. Die DAO als Kapitalgesellschaft 66
a) DAO als GmbH 66
aa) Voraussetzungen einer Kapitalgesellschaft in
Form einer GmbH 66
(1) Satzung 66
(2) Willensbildungsorgan i.S.d. §48 GmbHG 67
(3) Vorstandbzw. Leitungsorgan i.S.d. §35
GmbHG 68
(4) Keine Kapitalgesellschaft mangels notarieller
Eintragung, §2 I S. 1 GmbHG 69
bb) DAO als fehlerhafte GmbH 71
cc) Kein-Mann-GmbH 71
b) Die DAO als AG und Governance-Token als Wertpapiere 72
c) Zwischenfazit Kapitalgesellschaften 74
4. DAO als Kommanditgesellschaft 74
5. DAO als Stiftung, eingetragene Genossenschaft (e.G.),
Europäische Genossenschaft (SCE), eingetragener Verein
(e.V.)? 76
6. DAO als nicht eingetragener Verein (n.e. V.) i.S.d. §54
BGB 77
7. Bruchteilsgemeinschaft i.S.d. §§741 BGB in Abgrenzung zu Gesamthandsgemeinschaft 78
8. DAO als Personengesellschaft 79
a) DAO als GbR i.S.d. §705 BGB 80
aa) Problematik des einander nicht Kennens, die
Haftungsproblematik und die Publikumspersonengesellschaft 81
bb) Problematik der entstehenden anonymen Mehrmitgliedschaft in einer GbR 84
b) Zwischenfazit- Die DAO als Persona sui generis 86
9. Internationale Entwicklungen und Rechtsfragen zur DAO 88
a) Legal Wrapper in Gestalt neuer Rechtsformen speziell
für DAOs 89
b) Entwicklungen in den USA 91
aa) Wyoming: Die DAO LLC als Legal Form für
DAOs? 91
bb) Legal Wrapper in weiteren US-Bundesstaaten 92
c) Rechtliche Einordnung in Europa 94
aa) Rechtslage in Malta 94
bb) Rechtslage in der Schweiz 95
cc) Entwicklungen in Großbritannien 96
d) Internationales Privatrecht-IPR 97
aa) Kollisionsrechtliche Einordnung 98
bb) Anwendung auf „The DAO64 100
cc) Herausforderungen und mögliche Lösungsmechanismen 102
dd) Anwendung der Lex Fori zur Gerichtsstandsbestimmung 106
e) Erste Gerichtsurteile und rechtliche Bewertungen von
DAOs 107
10. Aufsichtsrechtliche Fragestellungen 109
a) Verordnung über Märkte für Kryptowerte 110
b) DLT-Pilotregime 112
c) Nationale aufsichtsrechtliche Einordnungen 112
aa) Klassifizierung als Wertpapier oder Vermögensanlage 114
bb) Klassifizierung als Kryptowert 117
cc) Klassifizierung als Utility-Token 118
dd) Sonstige Compliance-Pflichten 118
11. Lösung des Problems der Rechtsform 119
a) Bisherige Lösung der DAOs: Legal Wrapper zum
Auffangen der DAOs als dazwischengeschaltete
Rechtsform 120
b) Legal Wrapper über traditionelle bestehende
Rechtsformen: Die hybride Lösung 121
c) Internationale Harmonisierungsbemühungen 124
aa) COALA Ansatz: Eine juristische Fiktion für
DAOs 125
bb) Aufbau des DAO-ML 126
cc) DAO spezifische Regelungen 128
dd) Bewertung des DAO Model Law 129
d) Lösungsansatz in Form einer Deutschen DAO-GmbH
mit Token 131
e) Zwischenfazit: Eine neue eigene Rechtsform für
DAOs -Der Gesetzgeber ist in der Pflicht 134
aa) Eine neue Rechtsform für DAO ist notwendig 134
bb) Die DAO mit beschränkter Haftung (DAOmbH) 136
cc) Zeitnahes gesetzgeberischesHandeln ist notwendig 139
12. Steuerrechtliche Einordnung von DAOs 140
a) Allgemeine Herausforderungen 140
b) Die direkte Besteuerung von DAOs und ihrer TokenHalter 141
aa) Besteuerung der DAO 142
(1) Grundlagen der Besteuerung nach dem KStG . 142
(2) Grundlagen der Besteuerung nach dem EStG . 143
bb) Besteuerung aufEbene der Token-Halter 146
c) Entwicklungen zum Ausbau der Reporting-Pflichten 148
d) Aspekte internationaler Besteuerung 152
aa) Allgemeines 152
bb) Grundlagen zu Betriebsstätten in der digitalen
Wirtschaft 153
(1) Grundlagen zu Betriebsstätten in einer digitalisierten Wirtschaft 154
(2) Herleitung alternativer Betriebsstättenkonzepte 155
(3) Darstellung alternativer Betriebsstättenkonzepte 157
cc) Praktische Umsetzungsherausforderungen und
Fazit 158
dd) Steuerlicher COALA-Harmonisierungsansatz 159
Artikel 20 - Besteuerung von DAOs 159
ee) Bewertung der Aspekte internationaler Besteuerung 160
13. Datenschutzrechtliche Fragestellungen beim Einsatz
einer DAO 160
a) Datenschutzrechtliche Problemstellungen 161
b) Praktische Implikationen für DAO 163
14. Arbeitsrechtliche Überlegungen 164
a) Beschäftigung im Ausland 164
aa) Sozialversicherungspflicht 164
bb) Arbeitsrecht 166
b) Scheinselbständigkeit 167
15. Wie DAOs sich mit staatlichen Strukturen verbinden
ließen 170
VII. Die Verbindung von DAOs mit Künstlicher Intelligenz 171
1. Einleitung zur KI 171
2. Die historische Entwicklung der Künstlichen Intelligenz
und ein Versuch, ihr Auftreten zu definieren 173
3. Geistiges Eigentumsrecht und die Verwässerung durch
Künstliche Intelligenz 178
a) Der Zweck des Schutzes des geistigen Eigentums 179
b) Ein kurzer Überblick über das gesetzliche Urheberrecht in Deutschland 181
c) KI übernimmt kreative Prozesse 185
d) Beispielhafte Fallstudie: Das Porträt von Edmond
Belamy 186
e) Wenn Menschen eine solche Kreativität entfalten,
wird das Urheberrecht gewährt 189
f) Das Porträt von Edmond Belamy ist noch nicht ausreichend selbständig 191
g) Andere kreative Projekte, die den Anschein einer
starken KI erwecken, aber letztendlich doch von
Menschen gesteuert werden 198
4. Kann AGI Persönlichkeitsrechte erwerben und geistiges
Eigentum beanspruchen? 200
a) Warum ist die Frage der menschlichen Persönlichkeit
von Bedeutung? 202
b) Die wichtigsten gegensätzlichen Positionen: Der
Mensch als universeller Schöpfer vs. humanoide
Starke Künstliche Intelligenz (AGI) 204
aa) Die vorherrschende Meinung: KI ist eine passive
Maschine, die niemals die menschliche Intelligenzfahigkeit erreichen wird 205
(1) Das Argument des chinesischen Raums 208
(2) Erst der Mensch als soziotechnische Voraussetzung macht KI im Zuge des Deep Learning Prozesses und durch eine Zielfunktion zu
dem, was sie ist 209
bb) Die Minderheitenmeinung: Starke KI kann so
intelligent werden wie der Mensch selbst 211
(1) KI verdient die Anerkennung als Persönlichkeit und man muss über eine Rechtspersönlichkeit nachdenken 211
(2) Es ist möglich, ein digitales Gehirn zu bauen - Das KI-Wurm-Experiment 215
(3) Kann KI auch zur Nachbildung eines
menschlichen Gehirns eingesetzt werden? . . 216
(4) Ist der Mensch als Maschine zu begreifen —
Die Frage nach Disposition, Determinismus
und Behaviorismus 219
(5) Auch wenn eine KI ein menschliches Gehirn
nicht exakt abbilden kann, könnte sie eine
eigene Form der Kreativität entwickeln . 222
(6) Teilrechtsfähigkeit für KI analog der Stellvertretungsfähigkeit i.S.d. § 164 BGB i. V.m.
einer Haftpflichtversicherung 225
cc) Zwischenfazit 227
5. Könnten Werke, die von einer vollautomatisch und ohne
Vermittler operierenden KI in Verbindung mit einer DAO
geschaffen werden, eine andere Bewertung von urheberrechtlichen Erwägungen nach sich ziehen? 230
a) Wie KI und Blockchain-Technologie mit DAOs oder
DACs verschmelzen können 231
b) Implementierungsvorschläge 236
c) Zwischenfazit 238
6. Können von KI oder DAOs in Verbindung mit Kl-geschaffenen Werken überhaupt eine Vergütung beanspruchen oder sind die so geschaffenen Werke automatisch
gemeinffei? 239
7. Die Problematik der Letztentscheidungskompetenz bei
KI 241
8. Zwischenergebnis 242
VIII. Ausblick weiterer Entwicklung der DAOs 245
IX. Fazit 247
G. Literaturverzeichnis 253
H. Über die Autoren 287
I. Über die Schriftenreihe - Blockchainin Ökonomie & Recht 289

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Automatisierte Governance in der Ära der Blockchain-Technologie : Decentralized Autonomous Organizations (DAOs), Smart Contracts und KI im Einklang 이용현황 표 - 등록번호, 청구기호, 권별정보, 자료실, 이용여부로 구성 되어있습니다.
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출판사 책소개

알라딘제공
Die Entwicklung der Blockchain-Technologie wird weltweit mit großem Interesse verfolgt, da sie in zahlreichen Wirtschaftsfeldern aufgrund ihrer revolutionaren, aber auch disruptiven Eigenschaften große Veranderungen ermoglicht. Die Innovationskraft der Blockchain-Technologie reicht inzwischen uber Krypto-Wahrungen deutlich hinaus. Heutzutage generieren Milliarden von IoT-Sensoren, IoT-Applikationen und Maschinen eine hohe Anzahl von Echtzeitdaten und Informationen. Wir steuern auf eine Zukunft zu, in der intelligente Maschinen - gesteuert von kunstlicher Intelligenz mittels (Mikro-)Transaktionen durch Blockchain-basierte "Decentralized Autonomous Organisations" (DAOs) - ihre transformative Wirkung entfalten konnen. Es sind sogenannte Smart Contracts, also der Wesenskern einer jeden DAO, welche die automatisierte Steuerung von Operationen uber eine programmierbare Geschaftslogik ermoglichen. Man muss sich nicht mehr auf eine zentrale Infrastruktur verlassen, sondern ist dezentral aufgestellt. So verringert sich das Risiko von Cyberangriffen. Zukunftig wird eine neue Welt autonomer Systeme entstehen, die auch die Robotik u.a. umfasst. DAOs konnen daruber hinaus neue Organisations- sowie Kooperationsmoglichkeiten fur Menschen und Organisationen bieten. Das Buch erlautert aktuelle Fragestellungen im Bereich der DAOs, insbesondere im Gesellschafts-, Steuer-, und Aufsichtsrecht und diskutiert mogliche Losungsmoglichkeiten fur rein digital existierende DAOs sowie die Interaktion von KI und DAO.Auszug Rezension von Dr. Daniel Simon Schaebs in digitax 01/2024"Das Buch ist allen zu empfehlen, die sich fur den Einsatz von modernen ITLosungen wie der Blockchain unter technischen, organisatorischen und rechtlichen Aspekten interessieren. Die Autoren leisten zugleich einen entscheidenden Beitrag zu der Frage, wie Deutschland den Herausforderungen bei der Modernisierung des Gesellschaftsrechts und der Einbindung von KI begegnen kann, indem sie Moglichkeiten unterstreichen, ohne dass diese gleichzeitig an rechtlichen Limitierungen scheitern."