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동의어 포함
Abbildungsverzeichnis 17
Abkürzungsverzeichnis 19
A. Einleitung 25
I. Gegenstand der Untersuchung 28
1. Städtische Aktivitäten im internationalen Klimaschutzrecht 29
2. Aktivitäten und Rechtsqualität transnationaler
Städtenetzwerke im Klimaschutzrecht 31
3. Transnationalisierung des Klimaschutzrechts 32
4. Repräsentation kommunaler und nichtstaatlicher Akteure
in den klimaschutzrechtlichen Vertragstexten -
Transnationalisierung des Klimaschutzrechts durch das
Paris Agreement? 34
5. Verfassungsrechtliche Bewertung städtischer
Klimaschutzaktivitäten 35
II. Methodik 36
III. Anmerkung zu den verwendeten Begrifflichkeiten 37
IV. Stand der Forschung 39
1. Literatur zur Rolle der Stadt im internationalen
Klimaschutzsystem 39
a) Aust - Das Recht der globalen Stadt 41
b) Acuto - Erforschung der politischen Bedeutung der
globalen Stadt 42
c) Bulkeley - Governance, Städte und Klimaschutz 44
d) Lin - Untersuchung der städtischen Klimagovernance 45
e) Lee - Theorie der translokalen Beziehungen 46
2. Literatur zum Thema nichtstaatlicher Akteure im
internationalen Klimaschutz 47
3. Transnationalisierungsforschung im Klimaschutzrecht 48
4. Zwischenfazit 50
V. Gang der Untersuchung 51
B. Städte als Akteure im internationalen Klimaschutzregime 53
I. Überblick über klimaschutzrechtliche Instrumente im
Völkerrecht 54
1. Begriffdes internationalen Klimaschutzrechts 54
2. Grundlegende Vertragswerke des internationalen
Klimaschutzregimes 55
a) Die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen 56
b) Das Kyoto-Protokoll 58
c) Die Verhandlungen zwischen Kyoto-Protokoll und
Pariser Abkommen 59
d) Pariser Abkommen 61
II. Städte als „nichtstaatliche Akteure“ im Klimaschutzrecht? 63
III. Nichtstaatliche Akteure im internationalen Klimaschutzrecht 65
1. Zunehmende Einbindung nichtstaatlicher Akteure im
Klimaschutzrecht 66
2. Entwicklung der Beteiligung nichtstaatlicher Initiativen im
Kontext der UNFCCC 69
3. Arten der Beiträge nichtstaatlicherAkteure im
Klimaschutzrecht 74
IV. Die Entwicklung der Bedeutung der Stadt in der
internationalen Klimaschutzpolitik 78
1. Die Wahrnehmung der Stadt im 20. Jahrhundert 78
2. Anfänge der städtischen Klimaschutzpolitik in den 1990er
Jahren 81
3. Entwicklung der städtischen Klimaschutzpolitik nach dem
Klimagipfel von Kopenhagen 85
V. Die Anerkennung der Stadt als Akteur im Klimaschutzregime 89
1. Das „75 %-Argument“ als Treiber des Aufschwungs der
Stadt zum Klimaschutzakteur 89
2. Kulturwandel - Veränderte Wahrnehmung der Stadt im
Klimaschutzregime 92
3. Die Rezeption von Städten in internationalen politischen
Programmen 96
a) Städte in den Sustainable Development Goals 96
b) Städte in der New Urban Agenda 98
c) Städte aufder NAZCA-Plattform 100
VI. Städtische Klimaschutzaktivitäten 102
1. Gründe für städtische Klimaschutzaktivitäten 103
a) Praktische Gründe für städtische
Klimaschutzaktivitäten 104
b) Lokalpolitiker als Leitfiguren 107
2. Leitakteure und geographische Verteilung städtischer
Klimaschutzinitiativen 110
3. Arten städtischer Klimaschutzinitiativen 113
4. Positive Aspekte und Hindernisse städtischer
Klimaschutzaktivitäten 116
a) Positive Aspekte 116
b) Hindernisse und Nachteile 118
5. Beispiele städtischer Klimaschutzaktivitäten 120
a) Pledges für den Klimaschutz 121
b) Teilen von Best Practices 121
c) Monitoring von Treibhausgasemissionen 123
d) Klimaschutzprogramme 124
e) Klimanotstandserklärungen 125
f) Klimaschutzgesetze und -Verordnungen 127
g) Klimaklagen 130
h) Zusammenarbeit von Städten und nichtstaatlichen
Akteuren 133
i) Weitere praktische Beispiele 134
VII. Städtenetzwerke 135
1. Aktivitäten von Städtenetzwerken 135
a) Information und Kommunikation 136
b) Projektfinanzierung und Kooperation 138
c) Anerkennung, Benchmarking und Zertifizierung 138
2. Beispiele 139
a) Beispiel 1: Der Covenant ofMayors Europe 139
b) Beispiel 2: ICLEI - Local Governments for
Sustainability 141
3. Rechtliche Einordnung der Städtenetzwerke 142
a) Rechtliche Einordnung der Städtenetzwerke aus
deutscher Sicht 143
aa) Gemeindeverbände und Formen
interkommunaler Zusammenarbeit 143
bb) Grenzüberschreitende Zusammenarbeit 144
cc) Internationale Verwaltungsabkommen und
öffentlich-rechtliche Verträge 146
dd) „Traditionelle“ Städtepartnerschaften 147
ee) Privatrechtliche Rechtsformen 150
b) Rechtliche Einordnung der Städtenetzwerke aus
völkerrechtlicher Sicht 151
aa) Völkerrechtliche Verträge, Internationale
Organisationen 151
bb) Nichtstaatliche Akteure 154
cc) Neue Kooperationsform in einer transnationalen
Rechtsordnung eigener Art 156
dd) Neue völkerrechtliche Kooperationsformeigener
Art 157
c) Überlegungen zu Städtenetzwerken als Netzwerke im
Sinne der Netzwerkanalyse 160
d) Ergebnis zur Rechtsqualität der Städtenetzwerke 163
VIII. Zusammenfassung und Zwischenergebnis - Städte als Akteure
im Klimaschutzregime 164
C. Transnationalisierung des internationalen Klimaschutzrechts? 169
I. Transnationalisierung des Klimaschutzrechts 169
1. Transnationalität des Klimaschutzrechts 169
2. Begriffder Transnationalisierung 173
a) Begriffsherkunft 173
b) Definition 175
c) Transnationalisierung als Prozess 177
d) Gemeinsamkeiten der Begriffsbeschreibungen 181
3. Das PariserAbkommen als Katalysator
der Transnationalisierung des internationalen
Klimaschutzrechts 181
a) Transnationalität und das Pariser Abkommen 181
b) Der Regelungsansatz des PA als Katalysator für die
Einbindung nichtstaatlicher und substaatlicherAkteure
in das Klimaschutzregime 183
4. Städte im transnationalen Klimaschutzrecht 187
5. Eigene Bewertung der transnationalen Perspektive im
Völkerrecht 189
II. Untersuchung der Vertragstexte und Abschlussdokumente
der Vertragsstaatenkonferenzen - Einbindung nichtstaatlicher
Akteure, Städte und Kommunen 192
1. Vorgehensweise 193
2. Ergebnis der empirischen Auswertung 197
3. Ergebnis der systematischen Auswertung 201
a) Textliche Bezugnahme in den verbindlichen
Vertragstexten 201
aa) UNFCCC 201
bb) Kyoto-Protokoll 202
cc) Pariser Abkommen 202
dd) Zwischenergebnis zur Erwähnung von
nichtstaatlichenAkteuren in den
rechtsverbindlichen Vertragstexten 205
b) Textliche Bezugnahme in den Abschlusserklärungen
der COP - UNFCCC 206
aa) COP 1 206
bb) COP 2 206
cc) COP 3 206
dd) COP 4 207
ee) COP 6-II 208
ff) COP 8 209
gg) COP 10 210
hh) COP 13 210
ii) COP 15 210
jj) COP 16 210
kk) COP 17 211
11) COP 18 211
mm) Zwischenergebnis 212
nn) COP 19 213
oo) COP 20 214
pp) COP 21: Annahmebeschluss des Pariser
Abkommens 216
qq) COP 22 219
rr) COP 23 219
ss) COP 24 220
tt) COP 25 221
uu) COP 26 222
(1 ) Glasgow Climate Pact 222
(2 ) Glasgow Work Programme on Action for
Climate Empowerment 223
(3 ) Andere Erwähnungen nichtstaatlicher
Akteure oder lokaler Regierungen 225
c) Textliche Bezugnahme in den Abschlusserklärungen
der CMP - KP 226
aa) CMP 1 226
bb) CMP 2 226
cc) CMP 4 227
dd) CMP 13 227
ee) CMP 15 227
ff) CMP 16 227
d) Textliche Bezugnahme in den Abschlusserklärungen
der CMA - PA 228
aa) CMA 1-3 228
bb) CMA 2 229
cc) CMA 3 229
4. Zusammenfassung und Ergebnis - Paradigmenwechsel? 230
a) Abschlussdokumente der COP 230
b) Abschlussdokumente der CMP und CMA 233
c) Fazit 234
D. Deutscher Rechtsrahmen: Kompetenz der Kommunen zum
Betreiben internationaler Klimaschutzpolitik 237
I. Außenpolitische Kompetenz der Gemeinden zum Betreiben
internationaler Klimaschutzpolitik? 237
1. Außenpolitische Kompetenz der Kommunen als
Gegenstand von Art. 32 GG? 239
a) Anwendungsbereich des Art. 32 GG in Bezug auf
Kommunen 240
aa) Herrschende Meinung - Anwendbarkeit nur auf
Völkerrechtssubjekte 240
bb) Direkte/analoge Anwendbarkeit aufdie
Gemeinden 242
cc) Delegation von Kompetenzen an die Gemeinden 242
dd) Beschränkung aufdie Außenrepräsentation des
Bundes/völkerrechtsförmliche Akte 243
b) Bewertung 246
c) Sperrwirkung des Art. 32 GG für Auslandsaktivitäten
der Städte? 248
2. Verbleibender Rechtsrahmen für die „kommunale
Außenpolitik“ 251
II. Klimaschutz durch Städte und Kommunen als Ausprägung
des kommunalen Selbstverwaltungsrechts 252
1. Zulässiges Handeln im Rahmen der kommunalen
Selbstverwaltung - der Begriffder örtlichen Angelegenheit 252
a) Grundsatz: Allzuständigkeit 252
b) Örtlichkeitsbezug - geographische Auslegung 253
c) Örtlichkeitsbezug - soziologische Ausprägung 255
d) Entwicklungsoffenheit des kommunalen
Selbstverwaltungsrechts - Aufgabenfindungsrecht 256
2. Grenzen des Selbstverwaltungsrechts 257
a) Kein Mandat für allgemeinpolitische Fragen 257
b) Bundesstaatsprinzip - Kontrolle gemeindlicher
Aktivitäten durch die Bundesländer 258
3. Klimaschutz als örtliche Angelegenheit 260
a) Derzeit herrschende Meinung - keine Angelegenheit
der örtlichen Gemeinschaft 261
b) Wandel derjuristischen Ansicht zur Betroffenheit der
Gemeinden? 262
c) Bewertung 265
aa) Verknüpfungen mit umweit- und klimarelevanten
Gebieten des Selbstverwaltungsrechts 265
bb) Globale Dimension des Klimawandels -
Herkunftsbezug? 265
cc) Individuelle Betroffenheit einzelner Gemeinden -
Wirkungsbezug 268
dd) Weitere Argumente für den globalen Klimaschutz
als örtliche Angelegenheit 269
d) Ergebnis zur Frage des Klimaschutzes als Angelegenheit
der örtlichen Gemeinschaft 272
III. Klimanotstandserklärungen 273
1. Rechtsnatur und Bewertungsbedürftigkeit von
Klimanotstandserklärungen 273
2. Begrenzte Befassungskompetenz der Gemeinden 276
3. Rechtsprechung m
a) Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts im
Volksbefragungsurteil 277
b) Die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts im
Atomwaffenurteil 278
c) Die Rechtsprechung des Bayerischen
Verfassungsgerichtshofs im Friedhofsurteil 279
4. Schlussfolgerungen aus der Rechtsprechung für die
Erklärung eines Klimanotstands 280
IV. Zulässigkeit des Beitritts zu Städtenetzwerken 284
1. Spezialregelungen in den Landesgesetzen? 284
2. Kooperation in Städtenetzwerken als Ausformung des
gemeindlichen Selbstverwaltungsrechts 286
V. Zusammenfassung - Kompetenz der Kommunen zum
Betreiben internationaler Klimaschutzpolitik 290
E. Ausblick: Zukünftige Einbindung der lokalen Ebene ins UNKlimaschutzsystem 295
I. Befürwortung eines Multiebenen-Ansatzes im
Klimaschutzsystem 295
II. Anerkennung der Städte als (partielle) Völkerrechtssubjekte 297
III. Weitere Möglichkeiten zur Einbindung der Kommunen ins
internationale Klimaschutzregime 301
Literaturverzeichnis 307
Verzeichnis der zitierten Verträge 323
Verzeichnis der zitierten Dokumente und Webseiten 325
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