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A. Einleitung 1
B. Parität - Annäherung und Bestandsaufnahme 5
I. Parität, Parite und Frauenquoten - Begriffsbestimmung 5
II. Überblick über verschiedene Modelle zur Steigerung des Frauenanteils 8
III. Bestandsaufnahme in Deutschland und Frankreich 11
IV. Entwicklung paritätischen Wahlrechts in Deutschland und
Frankreich - ein historischer Überblick 17
V. Der deutsche Blick aufFrankreich 24
C. Mögliche Beeinträchtigungen durch paritätisches Wahlrecht 27
I. Gleichheit der Wahl als Schwerpunkt der Debatte um paritätisches
Wahlrecht 27
II. Freiheit der Wahl 81
III. Die politischen Parteien in der Paritätsdebatte 91
IV. (Un)Vereinbarkeit mit Repräsentationsvorstellungen 112
D. Rechtfertigungsmöglichkeiten 147
I. Demokratieprinzip als Rechtfertigungsgrund 147
II. Rechtfertigung über bestehende Gleichstellungsaufträge 151
III. Spezifische paritätsbezogene Gleichstellungssätze 184
E. Umsetzung paritätischer Maßnahmen im einfachen Recht 213
I. Liberte, egalite, parite?Von Erfolg und Misserfolg paritätischen
Wahlrechts in Frankreich 213
II. Die Rolle der Wahlkreise bei der Erreichung von Parität in
Deutschland 226
III. Französische Modelle zur Aufstellung in den Wahlkreisen
als Vorbild für Deutschland? 229
IV. Fazit: Umsetzbarkeit paritätischer Maßnahmen in Deutschland und
französische Vorbildwirkung 254
F. Fazit 257
I. Rechtsvergleichendes Fazit und Ausblick 257
II. Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse für die Zulässigkeit
paritätischen Wahlrechts in Deutschland 258
Literaturverzeichnis 263
Sachverzeichnis 287

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Parität und Parité : eine rechtsvergleichende Untersuchung zu paritätischem Wahlrecht in Deutschland und Frankreich 이용현황 표 - 등록번호, 청구기호, 권별정보, 자료실, 이용여부로 구성 되어있습니다.
등록번호 청구기호 권별정보 자료실 이용여부
0003202318 LM 342.4307 -A25-2 서울관 법률정보센터(206호) 북큐레이션
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출판사 책소개

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Paritatisches Wahlrecht hat zum Ziel, geschlechtergerechte Zugangsmoglichkeiten zum Parlament zu schaffen. Gleichzeitig wirft es eine Reihe verfassungsrechtlicher Fragen auf, die neben den Wahlrechtsgrundsatzen und den Rechten politischer Parteien auch das Reprasentationsverstandnis betreffen. Gegen eine paritatische Ausgestaltung des Wahlrechts wurden in Deutschland vielfach verfassungsrechtliche Bedenken erhoben. Jytte Lauenstein betrachtet die Zulassigkeit paritatischen Wahlrechts aus rechtsvergleichender Perspektive. Die verfassungsrechtliche Lage in Frankreich steht hierbei in erstaunlichem Kontrast zur deutschen Diskussion. Nach anfangs deutlicher Ablehnung, ist parite in Frankreich seit uber zwanzig Jahren in der Verfassung verankert und heute allgemein anerkannt. Der Blick uber die Grenze fugt der Diskussion eine Perspektive hinzu, die geeignet ist, die Analyse der deutschen Rechtslage deutlich zu scharfen.

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