본문 바로가기 주메뉴 바로가기
국회도서관 홈으로 정보검색 소장정보 검색

결과 내 검색

동의어 포함

목차보기


Abkürzungsverzeichnis 15
A. Einführung 19
I. Anlass der Untersuchung 19
1. Klimaschutzrechtsprechung des BVerfG 19
2. Internationale Entwicklungen zur Verankerung eines
Umweltmenschenrechts 20
3. Globaler Umweltzustand - ein Überblick zu den
planetaren Belastungsgrenzen 20
a) Klimawandel 22
b) Biodiversitätsverlust 23
II. Ziel der Untersuchung 25
III. Gegenstand und Gang der Untersuchung 26
B. Verankerung des Umweltschutzes im deutschen Verfassungsrecht 31
I. Umweltschutz aus Grundrechten 31
1. Entwicklung der Schutzpflichtendogmatik im
Umweltrecht 32
a) Entstehung der Schutzpflichtendogmatik 32
aa) Lüth (1958) 32
bb) Schwangerschaftsabbruch I (1975) 32
cc) Schleyer (1977) 34
dd) Zwischenergebnis 34
b) Übertragung der Schutzpflichtendogmatik ins
Umweltrecht 35
aa) Kalkar 1 (1978) 36
bb) Mülheim-Kärlich (1979) 37
cc) Fluglärm (1981) 38
dd) Lagerung chemischer Waffen (1987) 40
ee) Straßenverkehrslärm (1988) 42
ff) Zwischenergebnis 43
c) Weiterentwicklung der Schutzpflichtendogmatikmit
Schwerpunkt aufdem Umweltrecht 45
aa) Schwangerschaftsabbruch II (1993) 45
bb) Ozon (1995) 46
cc) Elektromagnetische Felder (1997) 47
dd) Waldschäden (1998) 49
ee) Rauchverbot in Gaststätten (2010) 50
ft) CERN, kernphysikalische Versuchsreihe (2010) 52
gg) Zwischenergebnis 55
d) Zwischenergebnis 56
2. Justiziabilität umweltbezogener Schutzpflichten 60
a) Dogmatische Begründung der Schutzpflichten 61
b) Schutzpflichten als subjektive Rechte 64
c) Umwelt als Auslöser der Schutzpflichten 68
d) Schutzniveau der Schutzpflichten 70
aa) Anforderungen an das Schutzkonzept im
Umweltrecht 71
bb) Schutzpflichten als Optimierungsgebote 75
e) Untermaßverbot: Evidenzkontrolle vs.
Vertretbarkeitskontrolle 79
f) Darlegungs- und Beweislast 86
g) Zwischenergebnis 88
3. Die Klimaschutzrechtsprechung des BVerfG 91
a) Weiterentwicklung der Schutzpflichtendogmatik 93
aa) Beschwerdebefugnis 94
bb) Umweltbezogene Schutzpflichten 96
cc) Intergenerationeile Schutzpflicht 99
dd) Untermaßverbot: Evidenzkontrolle vs.
Vertretbarkeitskontrolle 101
ee) Zwischenergebnis 106
b) Umweltschutzbezogene Aufwertung der
Freiheitsrechte 107
aa) Beschwerdebefugnis und „eingriftsähnliche
Vorwirkung“ 108
bb) Eingriffin das Recht aufintertemporale
Freiheitssicherung 115
cc) Verfassungsrechtliche Rechtfertigung 120
aaa) Vereinbarkeit mit Art. 20a GG 121
bbb) Übermaßverbot 124
dd) Anwendungsbereich des Rechts auf
intertemporale Freiheitssicherung 131
ee) Zwischenergebnis 136
c) Kein Umweltgrundrecht durch Rechtsfortbildung 137
d) Recht aufdas ökologische Existenzminimum 139
e) Zwischenergebnis 143
4. Zwischenergebnis 145
II. Art. 20a GG als justiziables Recht: Bedeutung und
Reichweite nach der Klimaschutzrechtsprechung des BVerfG 146
1. Entstehungsgeschichte 147
2. Rechtsnatur und Adressaten 151
a) Legislative 152
b) Exekutive und Judikative 155
3. Aufwertung der Schutzgüter 157
a) Natürliche Lebensgrundlagen 157
b) Klimaschutzgebot 159
c) Generationengerechtigkeit 162
4. Räumliche Reichweite 165
5. Verhältnis von Art. 20a GG zu anderen Verfassungsgütern 166
6. Schutzgehalt unter Berücksichtigung der
Umweltprinzipien 169
a) Vorsorgeprinzip und Umgang mit wissenschaftlichen
Unsicherheiten 169
b) Nachhaltigkeitsprinzip und Ressourcenschutz 174
c) Optimierungsgebot, Verschlechterungsverbot und
Kompensationsprinzip 177
d) Zielkonflikte: Art. 20a GG in der
Verhältnismäßigkeitsprüfung 179
e) Dynamischer Schutzgehalt 181
7. Justiziabilität 182
a) Untermaßverbot und Vertretbarkeitskontrolle 183
b) Versubjektivierung von Art. 20a GG: ein„Öko-Elfes“? 185
c) Verstärkung grundrechtlicher Schutzbereiche durch
Art. 20a GG 187
d) Art. 20a GG als Grundrechtsschranke 188
8. Zwischenergebnis 191


III. Ergebnis 193
C. Menschenrechtlicher und staatszielartiger Umweltschutz im
Völker- und Unionsrecht 197
I. Entstehung des internationalen Umweltrechts 197
II. Menschenrechtlicher und staatszielartiger Umweltschutz im
Völkerrecht 199
1. Völkerrechtliche Verträge 201
2. Universelle Menschenrechtsabkommen 204
3. Regionale Menschenrechtsabkommen 206
a) Europa (EMRK) 207
b) Amerika (AMRK) 217
c) Afrika (Banjul-Charta) 220
d) Arabische Welt und Asien 221
4. Völkergewohnheitsrecht 222
a) Verbot grenzüberschreitender Umweltbelastungen 225
b) Vorsorgeprinzip 226
c) Verursacherprinzip 227
d) Nachhaltigkeitsprinzip 228
e) Prozedurale Grundsätze 229
5. Zwischenergebnis 231
6. Aktuelle Entwicklungen zur Verankerung eines
Umweltmenschenrechts 233
a) UN-Resolutionen 48/13 und 76/300: Bedeutung und
Bindungswirkung 233
b) Global Pact for the Environment: Bedeutung und
potenzielle Wirkung 235
III. Umweltschützende Staatsziele im Unionsrecht 244
1. EUVundAEUV 245
2. EU-Grundrechtecharta 248
3. Wirkung der unionsrechtlichen Vorgaben für das
deutsche Recht 251
IV. Ergebnis 252
V. Exkurs: Umweltmenschenrechte in den Verfassungen
anderer Staaten 253
1. Umweltmenschenrechte in nationalen Verfassungen: ein
Überblick 254


2. Rechtliche und tatsächliche Wirkung der
Umweltmenschenrechte 256
D. Defizite des Umweltverfassungsrechts und Notwendigkeit eines
Umweltgrundrechts 261
I. Inhaltlicher Regelungsbedarf zum Schutz vor
Umweltschäden 262
1. Inhaltliche Schutzlücken 262
a) Art. 20a GG und umweltschützende Grundrechte 262
b) Menschenrechtlicher und staatszielartiger
Umweltschutz im Völkerrecht 269
c) Staatszielartiger Umweltschutz im Europäischen
Unionsrecht 271
2. Schutzgehalt eines Umweltgrundrechts 271
a) Prozeduraler Schutzgehalt 272
b) Materieller Schutzgehalt 272
aa) Schutzgut Umwelt: Individualisierbarkeit eines
Gemeinguts? 273
bb) Schutzniveau: Wann ist die Umwelt „gesund“? 275
cc) Abwehr-, Schutz- und Leistungsdimension 282
dd) Abgrenzbarkeit zu anderen Grundrechten 285
3. Zwischenergebnis 287
II. Justiziabilität des menschenrechtlichen und staatszielartigen
Umweltschutzes 288
1. Justiziabilitätsdefizite 288
a) Art. 20a GG 288
b) Umweltschützende Grundrechte 290
aa) Schutzpflichten 291
bb) Freiheitsrechte 293
cc) Zwischenergebnis 294
c) Menschenrechtlicher und staatszielartiger
Umweltschutz im Völkerrecht 295
d) Staatszielartiger Umweltschutz im Unionsrecht 297
2. Justiziabilität eines Umweltgrundrechts 298
a) Umsetzungsspielraum und Prüfungsmaßstab 298
b) Darlegungs- und Beweislast 302
3. Zwischenergebnis 305
III. Gewicht des Umweltschutzes in der Interessenabwägung 306
1. Notwendigkeit einer hochrangigen Absicherung des
Umweltschutzes 306
a) Gesundheitspolitische und ökonomische Gründe 306
b) Umweltschutz als Staatszweck 308
2. Rang des Umweltschutzes als Staatsziel 309
3. Höherrangigkeit des Umweltschutzes als Grundrecht 310
a) Individualrechtliche Verankerung 310
b) Relativer Vorrang des Umweltschutzes 311
4. Zwischenergebnis 312
IV. Umweltbeeinträchtigungen durch Private: Wirkungen eines
Umweltgrundrechts 312
1. Schutz vor Umweltbeeinträchtigungen durch Private 313
2. Mittelbare Drittwirkung im Privatrecht 314
3. Zwischenergebnis 315
V. Alternativen zu einem Umweltgrundrecht 315
1. Umweltgrundrecht durch Rechtsfortbildung 316
2. Umweltschutzbezogene Grundrechtsschranken 317
3. Verschärfung des einfachen Umweltrechts 318
4. Zwischenergebnis 319
VI. Ergebnis 319
VII. Exkurs: Notwendigkeit einer Grundpflicht zum
Umweltschutz? 321
E. Umsetzbarkeit eines Umweltgrundrechts 323
I. Gewährleistungsgehalt eines Umweltgrundrechts 323
1. Prozeduraler Schutzgehalt 323
2. Materieller Schutzgehalt 324
a) Umweltschutz als Freiheitsvoraussetzungsschutz 324
b) Abwehr und Vermeidung von Umweltschäden 326
aa) Vörsorgeprinzip und Umgang mit
wissenschaftlichen Unsicherheiten 327
bb) Nachhaltigkeitsprinzip und Ressourcenschutz 329
cc) Generationengerechtigkeit 330
dd) Verschlechterungsverbot und Optimierungsgebot 332
ee) Verursacherprinzip 334
c) Schutzniveau 336
aa) Ökologisches Existenzminimum als
grundrechtlicher Wesensgehalt 336
bb) Effektiver Umweltschutz 337
cc) Bagatellen und summierte
Umweltbeeinträchtigungen 339
d) Gesetzesvorbehalt 340
e) Zwischenergebnis 341
3. Persönlicher Schutzbereich 342
4. Räumlicher Schutzbereich 344
5. Umweltschutz in der Interessenabwägung 345
a) Rang des Umweltgrundrechts: in dubio pro natura? 346
b) Umweltschutz in der Verhältnismäßigkeitsprüfung 348
c) Binnenkonflikte: Umweltgut vs. Umweltgut 351
6. Zwischenergebnis 351
II. Justiziabilität eines Umweltgrundrechts in der
Verfassungsbeschwerde 353
1. Beschwerdebefugnis 353
a) Individuelle Betroffenheit 354
b) Gegenwärtige Betroffenheit 356
2. Gestaltungsspielraum und Vertretbarkeitskontrolle 357
3. Darlegungs- und Beweislast 358
4. Zwischenergebnis 361
III. Vorschlag zur Einführung eines Umweltgrundrechts 362
1. Systematische Verortung 362
2. Formulierungsvorschlag 363
IV. Ergebnis 365
F. Zusammenfassung der Ergebnisse 369
I. Umweltschutz im deutschen Verfassungsrecht 369
II. Menschenrechtlicher und staatszielartiger Umweltschutz im
Völker- und Unionsrecht 372
III. Defizite des Umweltverfassungsrechts 374
IV. Notwendigkeit eines Umweltgrundrechts 375
V. Ausgestaltung und Justiziabilität eines Umweltgrundrechts 377
Literaturverzeichnis 381

이용현황보기

Umweltschutz im Grundgesetz : über die Notwendigkeit eines Umweltgrundrechts 이용현황 표 - 등록번호, 청구기호, 권별정보, 자료실, 이용여부로 구성 되어있습니다.
등록번호 청구기호 권별정보 자료실 이용여부
0003215139 LM 344.43046 -A25-7 서울관 법률정보센터(206호) 북큐레이션
(자료실내 이용)

출판사 책소개

알라딘제공
Brauchen wir ein Umweltgrundrecht? Dieser Frage geht die Autorin nach, indem sie den individualrechtlichen und staatszielartigen Umweltschutz im deutschen Verfassungsrecht analysiert und dessen Defizite herausarbeitet. Dabei werden die volkerrechtlichen und unionsrechtlichen Bezuge berucksichtigt. Eine kritische Auseinandersetzung erfolgt zudem mit dem Klimaschutzbeschluss des BVerfG vom 24.03.2021 und seinen Wirkungen fur den Umweltschutz aus den Freiheitsrechten und den grundrechtlichen Schutzpflichten. Die Autorin kommt zu dem Ergebnis, dass auch in Anbetracht der jungeren Klimarechtsprechung des BVerfG die vorhandenen Schutzlucken nur mithilfe eines Umweltgrundrechts geschlossen werden konnen, um den Umweltschutz als Freiheitsvoraussetzungsschutz adaquat abzusichern. Hierzu erarbeitet sie die grundlegenden Inhalte eines Umweltgrundrechts und erortert, auf welchem Wege das Umweltgrundrecht justiziabel ware. Die Arbeit endet mit einem konkreten Vorschlag zur Formulierung und systematischen Verortung eines Umweltgrundrechts im Grundgesetz.