Studien zur Rechtswissenschaft, 1435-6821 ; Band 486
표준번호/부호
ISBN: 9783339136169 ISBN: 9783339136176
제어번호
MONO22025000006006
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Einleitung 1 Ziel des vorliegenden Werkes 3 A. Die Abkehr von einer anthropozentrischen Rechtsordnung? 4 B. Die zentralen Bereiche bei Einsatz und Anwendung generierender KI und von Kl-Systemen 4 C. Die Regulierungsebenen und -instrumente 5 Teil 1: Grundlegendes zu generierenderKI und Kl-Systemen 7 A. Generierende KI und Kl-Systeme 7 I. Künstliche Intelligenz (artificial intelligence) (KI (AI)) 7 1. Der Begriff der Kl-Systeme im Entwurf der Kl-Verordnung 8 2. Die Definition der Bundesregierung in der Kl-Strategie-Deutschland 9 3. Die Geschichte der Künstlichen Intelligenz 10 II. Einsatz und Anwendung generierender KI und Kl-Systeme 12 III. Sprachmodelle als Grundlage für generierende KI und Kl-Systeme 13 1. Generative Pre-trained-Transformer (GPT) 13 2. Sprachmodelle als Grundlagentechnologie 15 a) Texte 15 b) Die praktischen Einsatz- und Anwendungsbereiche der Textverarbeitung durch generierende KI und Kl-Systeme 17 c) Bilder (Visueller In- und Output) 18 d) Audio (Tonbasierter In- und Output) 20 e) Programme und Software 20 3. Die Abgrenzung zu menschlichen Ergebnissen und Leistungen 21 4. Die besonderen Eigenschaften generierender KI undKl-Systeme 23 a) Exponentielle Entwicklung 23 b) Autonomie 23 c) Opazität 24 d) Variabilität - nahezu unbegrenzte Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten 25 e) Sicherheitsrisiko 25 f) Unmögliche Universalkenntnis 25 5. Zwischenergebnis 25 IV. Besondere Herausforderungen bei der Regulierung generierender Kl und Kl-Systeme 26 1. Komplexität 27 2. Deepfakes 28 3. Halluzinationen 29 V. Daten als Grundlage 29 1. Daten 30 2. Die besonderen Eigenschaften von Daten 31 3. Die Abgrenzung zu Informationen 31 4. Datenarten 32 5. Datenträger 32 B. Das Privacy Paradoxon 33 I. Die Ausgangssituation 33 II. Die gesetzliche Regulierung de lege lata 35 III. Die gesetzliche Regulierung de lege ferenda 36 IV. Zwischenergebnis 37 C. Die Bedeutung von KI und Kl-Systemen 37 I. Das europäische Programm „Digitale Dekade“ für 2030 38 II. Die deutsche Kl-Strategie 39 III. Kl made in Germany 40 IV. Kl-Strategien in den Bundesländern 40 D. Die grundlegenden Anforderungen an den Einsatz und die Anwendung von KI und Kl-Systemen 41 I. Die Einhaltung des Rechtsrahmens 41 II. Die Einbindung in die Datengovernance 42 III. Interne Regulierung 45 IV. Sensibilisierung und Schulung der Beschäftigten 47 V. Bestellung eines KI-Beauftragten/einer Kl-Beauftragten 48 VI. Dokumentation 50 VII. Kontrolle und Überwachung 52 1. Technische Kontrolle und Überwachung 52 2. Rechtliche Kontrolle und Überwachung 52 a) Zuständig zur Kontrolle und Überwachung 52 b) Staatliche Kontroll- und Überwachungsstellen 53 c) Interne Kontroll- und Überwachungsstellen 53 VIII. Technische und organisatorische Maßnahmen (TOM) 53 1. Technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz und zur Sicherheit der Daten 54 2. Technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz und zur Sicherheit der Datenverarbeitungsanlagen und der IT-Infrastruktur 54 3. Technische und organisatorische Maßnahmen zur Datennutzung 55 4. Kl by Design und by Default 56 IX. Nachhaltigkeit 56 X. Ethische Anforderungen 59 1. Der deutsche Ethikrat 59 2. Die deutsche Datenethikkommission 59 3. Die europäische Ethikkommission 60 4. Zwischenergebnis 60 XI. Informationen 61 XII. Auskunft 63 XIII. Zwischenergebnis 63 E. Risiken, Nachteile und Gefahren vs. Chancen, Vorteile und Möglichkeiten 64 Teil 2: Der Rechtsrahmen für generierendeKI und Kl-Systeme 67 A. De lege lata 67 I. Internationale Regulierung von KI undKl-Systemen 67 II. Regulierung von KI und Kl-Systemen in Europa 67 B. De lege ferenda 69 I. Der Entwurf einer europäischen Kl-Verordnung 69 II. Systematische Einordnung in das europäische Digitalrecht 70 III. Rechtsgrundlage der KI-VO (EU) (Entwurf) 72 1. Die Ziele der KI-VO (EU) (Entwurf) 72 2. Aufbau und Struktur der KI-VO (EU) (Entwurf) 74 3. Die Einbeziehung generierender KI und Kl-Systeme 75 4. Die zentralen Ansatzpunkte zur Regulierung 75 5. Die wesentlichen Begriffsbestimmungen 76 6. Die Akteure und weiteren Beteiligten im Rahmen der KI-VO (EU) (Entwurf) 77 IV. Der Inhalt der KI-VO (EU) (Entwurf) 78 1. Bereichsausnahmen 78 2. Berücksichtigung entgegenstehender Interessen 79 3. Der risikobasierte Ansatz - Hochrisiko-Kl-Systeme als zentraler Ansatzpunkt 79 4. Das Verbotsprinzip in Art. 5 KI-VO (EU) (Entwurf) 80 5. Konformitätsbewertung für Hochrisiko-Kl-Systeme 82 6. Transparenz 84 7. Information 85 8. Dokumentation 85 a) Technische Dokumentation 85 b) Weitere Dokumente 87 9. Menschliche Aufsicht 87 10. Standards für KI und Kl-Systeme 88 11. Daten-Governance 89 12. Risikomanagement 90 13. Qualitätsmanagement 90 14. Verhaltenskodizes 90 a) Beispiele für Verhaltenskodizes 91 b) Freiwilligkeit des Aufstellens von Verhaltenskodizes 91 c) Unterstützung bei der Aufstellung von Verhaltenskodizes 92 15. Berücksichtigung von Kleinanbietern und Startups 92 16. Meldepflichten 93 17. Sanktionen 93 a) Die Mitgliedstaaten als Adressat 94 b) Der Maßstab für Sanktionen 94 c) Umsatzbezogene Geldbußen 94 d) Geldbußen gegen nationale Behörden und öffentliche Stellen 96 e) Geldbußen gegen Organe, Einrichtungen und sonstige Stellen der EU 96 f) Schadensersatz und Haftung 97 18. Innovationsförderung 98 19. Weitere Elemente der KI-VO (EU) (Entwurf) 98 a) Notifizierende Behörden und notifizierende Stellen 98 b) EU Datenbank Art. 60 99 c) Marktüberwachung (Behörde und EU VO) 99 d) Europäischer Ausschuss für künstliche Intelligenz 100 V. Wesentliche Kritikpunkte an der KI-VO (EU) (Entwurf) 101 1. Die Komplexität und die Unbestimmtheit der Bestimmungen 101 2. Die Durchführung der Konformitätsbewertung ohne externe Kontrolle 101 3. Die Verhinderung von innovativen Entwicklungen und Wettbewerbsnachteile durch Überregulierung 102 4. Ergänzende Bestimmungen 102 VI. Die europäische Richtlinie über Kl-Haftung (Entwurf) 103 VII. Die Gründe und die Ziele der RL-KI-Haftung (Entwurf) 104 1. Harmonisierung 104 2. Vorteile für den Binnenmarkt 106 3. Kohärenz 106 4. Wirksame Beweismittel 106 5. Vertrauen und Akzeptanz 106 VIII. Der Anwendungsbereich 107 IX. Die Begriffsbestimmungen 108 X. Die Bestimmung zur Beweislast und zu Beweismitteln 108 XI. Die Bestimmung einer widerlegbaren Vermutung eines Verstoßes 109 XII. Die Bestimmung zum Kausalzusammenhang im Fall eines Verschuldens 110 XIII. Fazit zum Entwurf der Richtlinie über Kl-Haftung (EU) 110 XIV. Zwischenergebnis 111 C. Die Regulierungsmöglichkeiten 111 I. Die Regulierungsspanne 112 II. Regulierung durch Verbote 113 1. Verbote als Schranke 113 2. Verbote mit Erlaubnisvorbehalt 114 III. Sektorbezogene Regulierung 114 IV. Bereichsausnahme 115 V. Einzelne Regulierungsinstrumente 115 1. Zulassung 115 2. Zertifizierung 116 3. Haftungsmasse 116 4. Pflichtversicherung 117 VI. Die Regulierungsinstrumente der DS-GVO als Blaupause 117 1. Informationspflicht und Auskunftsrecht 118 2. Transparenz 119 3. Rechenschafts- und Dokumentationspflichten 119 4. Melde- und Benachrichtigungspflichten 120 5. Aufsichtsbehörden 120 VII. Risikobasierte Ansätze im Rahmen der Regulierung generierender KI und Kl-Systeme 120 1. Der Begriff des Risikos 121 2. Der eindimensionale Risikoansatz im Entwurf der europäischen Kl-Verordnung 121 a) Inakzeptable Risiken 123 b) Hohe Risiken 123 c) Begrenzte Risiken 125 d) Minimale Risiken 126 3. Der zweidimensionale Risikoansatz 126 4. Drei- und multidimensionale Risikoansätze 128 VIII. Normen und Standards als Regulierungsinstrumente 129 IX. Sanktionen und Aufsichtsmaßnahmen als Regulierungsinstrumente 130 X. Neue Regulierungsmethoden und -Instrumente 130 XI. Regulierung durch Verhaltenskodizes (Codes of Conducts) 133 XII. Kennzeichnungspflicht und Warnhinweise 135 1. Die Einführung eines Kl-Sicherheitslabels 137 2. Digitale Wasserzeichen und digitale Siegel 137 3. Der Umfang der Kennzeichnungspflicht 139 4. Warnhinweise 140 D. Aufsichts- und Kontrolleinrichtungen 140 I. Internationale Aufsicht über generierende KI und Kl-Systeme 141 1. Die Ziele einer internationalen Aufsichtsbehörde 142 2. Die Unabhängigkeit einer internationalen Aufsichtsbehörde 142 3. Die Aufgaben und Befugnisse einer internationalen Aufsichtsbehörde 143 II. Nationale Aufsichtsbehörden 143 III. Aufsicht und Kontrolle durch Verbraucherschutzverbände und andere nicht staatliche Organisationen 143 Teil 3: Zentrale rechtliche Fragestellungen zu generierender KI und Kl-Systemen 145 A. Die Rechtspersönlichkeit und die Rechtsfähigkeit generierender KI und Kl-Systeme 145 B. Die Rechtspersönlichkeit generierender KI de lege lata 146 C. Die Rechtspersönlichkeit generierender KI de lege ferenda 147 I. Vollrechtsfähigkeit 147 II. Teilrechtsfähigkeit 148 III. Weitere Ansätze zur rechtlichen Einordnung generierender KI und Kl-Systeme 149 IV. Rechtspersönlichkeit sui generis 149 D. Die Handlungs- und Geschäftsfähigkeit generierender KI und Kl-Systeme 149 I. Verantwortlichkeit und Haftung 150 II. Eigentum und Nutzungsrechte 150 E. Das Urheberrecht und generierende KI undKl-Systeme 152 I. Urheberrecht bei der Erhebung und Eingabe 153 II. Urheberrecht bei der Ausgabe 154 III. Die Regulierung generierender KI im Urhebergesetz de lege lata 154 IV. Das urheberrechtliche Kernproblem bei Werken generierender KI und Kl-Systeme 154 V. Fazit zum Urheberrecht 155 F. Vertragsgestaltung, Vertragsabschlüsse und Vertragsfreiheit 155 I. Die rechtliche Regulierung de lege lata 157 II. Die rechtliche Regulierung de lege ferenda 157 III. Sonderfall: Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) 158 IV. Vertragsanalyse 158 V. Vertragsmanagement und Vertragsverwaltung 159 Teil 4: Einzelne Rechtsprobleme ausgewählter Rechtsgebiete 161 A. Datenschutz 161 I. Die Technikoffenheit des Datenschutzes als Grundlage der Regulierung 162 II. Datenschutz im Rahmen der Regulierung generierender KI de lege lata 163 III. Datenschutz nach der Charta der Grundrechte der EU 163 IV. Datenschutz beim Einsatz generierender Kl nach der DS-GVO 163 V. Datenverarbeitungen im Sinne der DS-GVO durch generierende Kl und Kl-Systeme 164 VI. Die Beteiligten der Datenverarbeitungen 164 VII. Die Verantwortlichen 164 VIII. Die betroffenen Personen 166 IX. Die Auftragsverarbeitenden 167 X. Die Aufsichtsbehörden 167 XI. Die Hambacher Erklärung zur Künstlichen Intelligenz vom 03.04.2019 168 XII. Das Positionspapier der Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder vom 06.11.2019 169 XIII. Der Fragenkatalog der Landesbeauftragten an OpenAI L.L.C. zur Datenverarbeitung der Anwendung ChatGPT vom 19.04.2023 .171 XIV. Der Beschäftigtendatenschutz 172 XV. Die Rechtsgrundlage für eine Verarbeitung personenbezogener Daten mittels generierender KI und Kl-Systeme 172 XVI. Die Grundsätze der DS-GVO zur Verarbeitung personenbezogener Daten als Rahmen beim Einsatz und bei der Anwendung generierender KI 173 XVII. Besondere Kategorien personenbezogener Daten beim Einsatz und bei der Anwendung generierender KI und Kl-Systeme 174 XVIII. Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall 174 XIX. Datenschutz-Folgenabschätzungen beim Einsatz und bei der Anwendung generierender KI und Kl-Systeme 174 1. Die Vorab-Abschätzung mit Hilfe einer Schwellwertanalyse 175 2. Die Listen der Aufsichtsbehörden nach Art. 35 Abs. 4 DS-GVO 176 XX. Technische und organisatorische Maßnahmen im Sinne der DS-GVO beim Einsatz und bei der Anwendung generierender Kl und Kl-Systeme 177 XXI. Ausschließlich automatisierte Entscheidungen im Einzelfall nach Art. 22 DS-GVO 178 1. Die praktische Relevanz ausschließlich automatisierter Entscheidungen 179 2. Die Regelungen der § 35a VwVfG, § 31a SGB X und § 155 Abs. 4 AO 180 3. Die Rechtsfolge des Art. 22 DS-GVO 180 XXII. Datenschutz im Rahmen der Regulie
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