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Vorwort VII
Inhaltsverzeichnis XI
Abkürzungsverzeichnis XXIII
Teil 1: Einführung 1
A. Forschungsstand 2
B. Methodische Grundlagen 6
C. Gang und Ziel der Untersuchung 10
Teil 2: Das Mehrheitsprinzip als Grundsatz der Demokratie 13
A. Die Legitimationsfunktion der Wahl als Verwirklichung des
Mehrheitsprinzips 14
B. Die Repräsentationsfunktion der Wahl als Ausdruck der
Wahlrechtsgrundsätze 88
C. Fazit: Absolute Mehrheit als demokratischer Grundsatz 184
Teil 3: Das Mehrheitsprinzip als Optimierungsgebot für
die Wahlrechtsgestaltung 185
A. Die Integrationsfunktion der Wahl zwischen Vielfalt und Einheit 187
B. Der verfassungsrechtliche Rahmen des gesetzgeberischen
Abwägungsvorganges 217
C. Konkrete Einschränkungen der Wahlrechtsprinzipien im
Parlamentswahlrecht 239
D. Das Mehrheitsprinzip als maßgeblicher Wahlrechtsgrundsatz 312
E. Fazit: Mehrheitsprinzip als wahlrechtliches Optimierungsgebot 322
Teil 4: Das Mehrheitsprinzip in der Direktwahl
kommunaler Hauptverwaltungsbeamter 325
A. Rechtfertigungsgründe für eine einstufige Mehrheitswahl 326
B. Verfassungsrechtliche Beurteilung der mehrstufigen Wahlverfahren 395
C. Fazit: Erfordernis einer echten Mehrstufigkeit des Wahlverfahrens 424
Teil 5: Schlussbetrachtung 425
A. Resümee 425
B. Zusammenfassung in Thesen 427
Literaturverzeichnis 431
Personen- und Sachverzeichnis 447

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Das Mehrheitsprinzip als Optimierungsgebot für das Wahlrecht : zugleich eine Untersuchung der Ausgestaltung der Direktwahl kommunaler Hauptverwaltungsbeamter 이용현황 표 - 등록번호, 청구기호, 권별정보, 자료실, 이용여부로 구성 되어있습니다.
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0003216565 LM 342.07 -A25-1 서울관 법률정보센터(206호) 북큐레이션
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출판사 책소개

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In der Rechtswissenschaft erfahrt das Mehrheitsprinzip hinsichtlich des Wahlrechts wenig Beachtung. Konstantin Setzer weist unter Einbeziehung des rechtshistorischen und demokratietheoretischen Hintergrundes wie auch der Konkretisierungen zum Wahlrecht im Grundgesetz nach, dass die Abstimmungsmehrheit als verfassungsrechtlicher Grundsatz auch fur Wahlen fungiert. Er erlautert den notwendigen Integrationsprozess von der politischen Pluralitat zum mehrheitlichen Kompromiss zunachst anhand der Bundestagswahl und nimmt dabei auch zu den jungsten Wahlreformen Stellung. Anschliessend arbeitet er die wesentlichen Unterschiede zur Wahl eines monokratischen Amtes heraus, die einen mehrstufigen Prozess der Mehrheitsbildung unter Einbeziehung nachrangiger Wahlerpraferenzen erfordert. Abschliessend beurteilt er die Verfassungsmassigkeit verschiedener Varianten von Burgermeister- und Landratswahlen.