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Abkürzungsverzeichnis 15
I. Einleitung 19
1. Stand der Forschung 21
2. Fragestellung und Vorgehensweise 29
II. Tierliche Rechtsgüter im positiven Recht 31
1. Normentheoretische Grundlagen 31
a) Unterscheidung von Verhaltens-und Sanktionsnormen 31
b) Bildung von Verhaltensnormen 35
aa) Legitimer Zweck 37
bb) Geeignetheit 40
(i) Bildung in der konkreten Situation 41
(ii) Bildung aus der Perspektive der
Normadressat*innen 43
(iii) Eignung zur Verhaltensmotivation 44
cc) Erforderlichkeit 46
dd) Angemessenheit 49
ee) Sonderverantwortlichkeit 51
c) Rechtsgüter 53
aa) Positiv-rechtliche Quelle der Rechtsgüter 54
(i) Benennung von Rechtsgütern 55
(1) Verfassung 55
(2) Einfaches Recht 57
(ii) Abstrakte Gewichtung der Rechtsgüter 59
(1) Notwendigkeit einer Verhältnisskala 60
(2) Einfaches Recht 64
(3) Verfassung 71
bb) Entwurfeines materiellen Rechtsgutsbegriffs 73
(i ) Personale Rechtsgutslehren 73
(i i) Materieller Rechtsgutsbegriff 76
(i ii) Normative Bedeutung 82
2. Normentheoretische Analyse des Tierschutzrechts 88
a) „Vernünftiger Grund“ als Abwägungsgebot 88
b) Bestimmung und Gewichtung der Schutzgüter des
Tierschutzrechts 93
aa) Schutz der sittlichen Ordnung in der Mensch-TierBeziehung 95
(i) Schutz der „richtigen“ Moral 96
(ii) Schutz der Sozialmoral 98
(iii) Schutz des sittlichen Empfindens 104
bb) Schutz des öffentlichen Friedens 110
(i) Verrohung des oder der Täter*in 110
(ii) Verstörende Wirkung der Tat 115
(iii) Gefahr von Reaktionen oder Nachahmungen
durch Dritte 117
cc) Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen 119
dd) Schutz der Tiere selbst 121
(i) Gesetzeshistorie 122
(ii) Rechtphilosophische Begründung 125
(iii) Gewichtung tierlicher Rechtsgüter 128
(1) Fehlende Verbindung von tierlichen und
menschlichen Rechtsgütern 129
(2) Keine hinreichende Konkretisierung durch
das positive Recht 131
(3) Keine Kompensation durch
Rechtsprechung und Sozialmoral 134
(4) Die Urteile des BVerwG zum
Kükentöten als Beispiele des fehlenden
Abwägungsmaßstabs 138
3. Zwischenergebnis 141
III. Die Abhängigkeit des Rechtsinhalts von der Rechtslegitimation 143
1. Verhältnis zum Streit um den Rechtsbegriff 144
2. Begriff der Verbindlichkeit 150
a) Verbindlichkeit und Geltung 150
b) Funktion der Verbindlichkeit des Rechts 153
c) Rationale Entscheidungsfindung 158
aa) Rationalität 159
bb) Gründe 165
cc) Tatsachenirrtümer 169
dd) Irrationalität 171
ee) Stellenwert empirischer Erkenntnisse 173
ff) Kontingenz von Gründen 175
d) Verbindlichkeit als Existenz von Gründen für die
Normanwendung 176
e) Zwischenergebnis 179
3. Normative Bedeutung der Verbindlichkeit 180
a) Unverbindliche oder nicht allgemeinverbindliche
Normen 182
b) Berücksichtigung gegenläufiger Gründe 188
aa) Notwendigkeit der Anerkennung gegenläufiger
Gründe 189
bb) Grenzen der Anerkennung gegenläufiger Gründe 191
c) Zwischenergebnis 193
4. Sanktionierung als Anknüpfungspunkt für Verbindlichkeit? 194
a) Praktische Umsetzbarkeit einer sanktionsbasierten
Verbindlichkeitsbegründung 198
b) Negative Prävention 201
aa) Negative Generalprävention 202
bb) Negative Spezialprävention 202
c) Unvollständigkeit einer rein sanktionsbasierten
Verbindlichkeitsbegründung 205
d) Zwischenergebnis 208
5. Verbindlichkeit und Legitimität 208
a) Begriff der Legitimität 209
b) Legitimität als moralische Kategorie? 211
c) Bedingungen einer Rechtslegitimation 213
aa) Taugliche Prämissen einer
Rechtslegitimationstheorie 213
bb) Normativer Individualismus 217
IV Legitimität nach Immanuel Kant 221
1. Legitimationstheorie Kants 222
2. Problem der personalen Reichweite des Rechts 228
a) Begriffder (Rechts-)Person bei Kant 230
aa) Begriffder moralischen Person 230
bb) Begriff der Rechtsperson 233
b) Logozentrische Erweiterung des Schutzes 238
aa) Methodisch unzureichende Argumente 241
bb) Das Argument von Regel und Ausnahme 245
cc) Das Tierliche im Menschen 252
dd) Beurteilungsverbot? 255
ee) Das Problem der Grenzziehung 259
ff) Zwischenergebnis 266
c) Prinzipielle Nichterkennbarkeit der Vernünftigkeit
anderer 267
3. Zwischenergebnis 289
V. Legitimität im (Neo-)Hobbesianismus 291
1. Die Zweckrationalität desGesellschaftsvertrags 293
a) Naturzustand 293
aa) Zulässigkeit normativer Prämissen 294
bb) Zulässigkeit deskriptiver Prämissen 297
cc) Problemidentifikation 299
dd) Gleichheit im Naturzustand 305
(i) Allgemeinheit der Nachteilhaftigkeit 306
(ii) Gleiches Ausmaß der Nachteilhaftigkeit 312
b) Gesellschaftsvertrag 315
aa) Faktischer Gesellschaftsvertrag 317
bb) Hypothetischer Gesellschaftsvertrag 322
2. Zweckrationale Verbindlichkeit 324
a) Das Free-rider-Prob\em bei vollständig instrumentell
vernünftigen Normadressat*innen 327
aa) Unendlich wiederholtes Gefangenendilemma 329
bb) Endlich wiederholtes Gefangenendilemma 331
cc) Untauglichkeit einer sanktionsbasierten Lösung 335
dd) Disposition zur Kooperation? 336
b) Das Free-rider-Prob\em bei bedingter
Kooperationsbereitschaft 340
aa) Bedingte Kooperation 341
bb) Unsichereinformationsgrundlage 347
cc) Rationalität der Normbefolgung 349
c) Funktion und Legitimation von Sanktionsnormen 352
aa) Kein Ausschluss der Täterinnen aus der
Gesellschaft 356
bb) Bestätigung und Stabilisierung des
Kooperationsverhältnisses durch Strafe 358
d) Grenzen der kontraktualistischen
Verbindlichkeitsbegründung 363
3. Der Inhalt des Gesellschaftsvertrags 367
a) Materieller Rechtsgutsbegriff 368
b) Gleichheit der Gesellschaftsvertragsmitglieder 373
aa) Gleichheit bei konstanten Vor- und Nachteilen 374
bb) Gleichheit als Ergebnis (hypothetischer)
Verhandlungen? 378
cc) Gleichheit bei Berücksichtigung der Inkonstanz 384
c) Keine interpersonelle Aggregation von Interessen 392
d) Institutioneile Vorgaben 400
aa) Notwendigkeit positiven Rechts 400
bb) Notwendigkeit staatlicher Institutionen 402
e) Willkürverbot 405
4. Zwischenergebnis 406
VI. Egoistische Schutzkonzeption 409
1. Vertragsmitgliedschaft paradigmatischer Menschen 410
2. Anthropozentrischer Tierschutz 414
a) Keine Vertragsmitgliedschaft von Tieren 414
b) Reflexartiger, abgeleiteter Tierschutz 419
3. Logozentrischer Schutz nicht paradigmatischer Menschen 421
a) Gefahr des Statusverlusts 424
b) Argument der schiefen Ebene 427
aa) Zweifel an der Existenz einer schiefen Ebene 430
(i) „Euthanasie“-Verbrechen als historischer Beleg? 431
(ii) Gegenbeispiele 436
bb) Speziesgrenze als wirksamer Schutz gegen das
Abrutschen? 437
cc) Zwischenergebnis 446
VII. Altruistische Schutzkonzeption 449
1. Quellen altruistischer Interessen 449
a) Persönliche Nähebeziehung 452
b) Mitleid 456
2. Altruismus im Kontraktualismus 464
a) Inhalt altruistisch begründeter Rechtsgüter 466
aa) Empfindungsfähigkeit als notwendige Bedingung
des Schutzes 466
bb) Schutz der Entfaltungsbedingungen der
Bezugsobjekte 472
cc) Keine Rechtsgutsqualität des Mitleids selbst 473
dd) Unrecht gegenüber Vertragsexternen oder
gegenüber Vertragsmitgliedern? 476
(i) Mittelbare Schutzbegründung als Regel, nicht
als Ausnahme 477
(ii) Inhaltsgleichheit von egoistisch und altruistisch
begründeten Rechtsgütern 479
(iii) Zwischenergebnis 481
b) Berücksichtigungsfähigkeit altruistischer Interessen 482
aa) Gefühlsschutz und Recht 482
bb) Unmittelbare Förderung altruistischer Interessen
durch das Recht 485
c) Verallgemeinerung des Mitleids 493
d) Generalisierung des Mitleids 498
e) Gewichtung altruistisch begründeterRechtsgüter 501
aa) Altruistische Interessen als Untergrenze der
Rechtsgutsgewichtung 505
bb) Bewusstsein der Zufälligkeit? 507
cc) Unbeachtlichkeit faktischer Fehlvorstellungen 508
dd) Legitimatorische Arbeitsteilung 512
f) Kontingenz 521
g) Grenzen einer altruistischen Schutzbegründung 523
h) Zwischenergebnis 529
3. Implikationen für den Schutz von Tieren 530
a) Status tierlicher Rechtsgüter 531
b) Interessenfähigkeit von Tieren 535
aa) Möglichkeit einer Erkenntnis tierlichen Erlebens 535
bb) Abgrenzung zu nicht empfindungsfähigen Entitäten 539
c) Inhalt tierlicher Rechtsgüter 543
d) Gewichtung tierlicher Rechtsgüter 546
aa) Vergleichbarkeit menschlichen und tierlichen Leids 546
bb) Stärke des Mitleids mit Tieren 549
(i) Methodische Probleme der empirischen
Bemessung des Mitleids 552
(ii) Empirische Untersuchungen des Mitleids mit
Tieren 555
(iii)Zwischenergebnis 563
e) Handlungspflichten zugunsten von Tieren 566
f) Konsequenzen für wichtige Fallgruppen 574
aa) Konsum von Tierprodukten 575
bb) Tierversuche 588
cc) Tötung von Wildtieren 600
g) Notwendigkeit einer Reform des positiven Rechts 605
aa) Verhaltensnormebene 606
bb) Sanktionsnormebene 614
cc) Rechtsdurchsetzung 618
VIII. Schluss 621
1. Zusammenfassung und wesentliche Ergebnisse 621
2. Offene Fragen und Ausblick 625
IX. Anhang (zu Kapitel V. 3. b) cc)) 631
Literaturverzeichnis 641

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Das Gewicht tierlicher Rechtsgüter : zur Stellung vernunftunfähiger Wesen im Gesellschaftsvertrag 이용현황 표 - 등록번호, 청구기호, 권별정보, 자료실, 이용여부로 구성 되어있습니다.
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0003278117 LM 344.4304901 -A26-1 서울관 법률정보센터(206호) 북큐레이션
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